Two Shots to Damn

Two Shots to Damn

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WpMetadataReadMatureComplete Wed, Mar 4, 2015
Direkt vor mir stand ein Mann. In seiner Hand hielt er eine Waffe, die genauso zitterte, wie er selbst. Sie war auf mich gerichtet. Ich erschauerte wieder, war unfähig mich zu bewegen, geschweige denn einen Laut von mir zu geben. Seine Augen hatten die Farbe des Asphalts, sein Gesicht war aus eiskaltem Stein. Seine Haare, die ihm ins Gesicht hangen glichen der dunklen Nacht. Er sah mich an, kniff die Augen zusammen und legte den Finger in den Abdrücker.
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Ich konnte an der muskulösen Hand an meinem Mund erkennen das es sich um ein Mann handelt. Schließlich musste ich doch atmen und als ich das Zeug einatmete wurde mir auch schon leicht schwarz vor Augen. Ich versuchte mit allen Mitteln bei Bewusstsein zu bleiben. Wehren konnte ich mich nicht mehr, es fühlte sich an als währe mein Körper Tod. Ich konnte nichts mehr bewegen. Ich merkte nur noch wie ich hochgehoben wurde und mich jemand in ein Auto legte. Dann schlief ich ein.

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