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WpMetadataNoticeLast published Sun, Mar 1, 2015
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Fiction
Romance
'die leise Musik, von der Party aus dem Wald. die Nacht über der Stadt. die sterne, der Mond. es War wunderschön. ein Traum. ich lag in Aidan's armen und wir genossen den Anblick, auf unsere Stadt, mit den tausend Lichtern. keiner sagte was. ich spürte seine Wärme durch meinen Körper fließen. wir hätten hier für immer so bleiben können...' 'ein Anruf, mein Vater.' "Hallo?" 'ich hörte ihn ins Telefon schreien. was er sagte verstand ich nicht. ich spürte seine Wut durch meinen Körper strömen. ich fing an zu zittern und zu schwitzen. ich hatte ihn noch nie so ausrasten gehört. mittlerweile stand ich an der Spitze der Klippe und ich spürte immer doller die angst in meinem Körper. mein Vater schrie lauter ins Telefon und ich schaute auf meinen Arm. blaue Flecken und Wunden vom letzten mal. ich wusste dieses mal würde er mich nicht bloß schlagen...' 'Aidan sah mich an. er sagte nix. bis ich mein Handy fallen ließ... "Neeeein, Maluuuuuuuuuuu" 'er sprang auf.. es War zu spät. seine Tränen fielen genau wie ich die Klippe runter...'
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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