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WpMetadataNoticeLast published Sun, Mar 1, 2015
'die leise Musik, von der Party aus dem Wald. die Nacht über der Stadt. die sterne, der Mond. es War wunderschön. ein Traum. ich lag in Aidan's armen und wir genossen den Anblick, auf unsere Stadt, mit den tausend Lichtern. keiner sagte was. ich spürte seine Wärme durch meinen Körper fließen. wir hätten hier für immer so bleiben können...' 'ein Anruf, mein Vater.' "Hallo?" 'ich hörte ihn ins Telefon schreien. was er sagte verstand ich nicht. ich spürte seine Wut durch meinen Körper strömen. ich fing an zu zittern und zu schwitzen. ich hatte ihn noch nie so ausrasten gehört. mittlerweile stand ich an der Spitze der Klippe und ich spürte immer doller die angst in meinem Körper. mein Vater schrie lauter ins Telefon und ich schaute auf meinen Arm. blaue Flecken und Wunden vom letzten mal. ich wusste dieses mal würde er mich nicht bloß schlagen...' 'Aidan sah mich an. er sagte nix. bis ich mein Handy fallen ließ... "Neeeein, Maluuuuuuuuuuu" 'er sprang auf.. es War zu spät. seine Tränen fielen genau wie ich die Klippe runter...'
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Manche Leben beginnen nicht mit einem Schrei, sondern mit einem Schweigen. Ein Schweigen, das sich wie ein dunkler Schleier über Jahre legt, über Kindheit, Jugend, Liebe - wenn man es überhaupt so nennen kann. Sie hieß Elina. Ein Name, zart und hell wie das Licht, das sie nie wirklich kannte. In einem Haus, das nach außen wie ein Zuhause wirkte, lernte sie früh, dass Vertrauen gefährlich war und Nähe schmerzte. Ihre Familie - jene, die sie hätte schützen sollen - war ein Käfig, in dem ihre Seele leise zerbrach. Als sie endlich ging, tat sie es nicht, weil sie frei war - sondern weil sie einem neuen Gefängnis entgegenlief. Die Ehe schien wie eine Rettung, ein Schritt in ein besseres Leben. Doch was sie fand, war bloß eine Fortsetzung ihres alten Albtraums, nur in einem anderen Zimmer, mit anderen Regeln. Ihr Mann war nicht ihr Retter. Er war nur ein neuer Schatten, der sich über ihr Leben legte. Und dann war da er. Der Geschäftspartner ihres Mannes - ein Mann, der sie ansah, als sähe er sie wirklich. Nicht als Besitz, nicht als Objekt, sondern als Mensch. Als Frau. Zum ersten Mal spürte sie etwas, das wie Hoffnung schmeckte. Doch Liebe, wenn man sie nie erfahren hat, kann genauso beängstigend sein wie Gewalt. Dies ist ihre Geschichte. Eine Geschichte von Schmerz, von Flucht, von unerwarteter Liebe - und davon, wie schwer es ist, sich selbst zu finden, wenn man nie gelernt hat, wer man wirklich ist.

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