Secret Love

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Dec 31, 2022
Lilly Baker ein 17 jähriges Mädchen aus Lakewood zieht mit ihrer Mutter nach Mexiko zu dem Freund ihrer Mutter. Was erwartet sie in ihrem neuen Zuhause und welches Geheimnis verbirgt sich im Haus des Stiefvaters? Fragen über Fragen. Das ist aber noch nicht alles. Lilly wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, die sie eigentlich vergessen wollte und dann ist da noch ein sexy Latino, der das Chaos noch perfekter macht. Wenn ihr wissen wollt wie es mit Lilly weiter geht und welches Geheimnis gelüftet wird, dann schaut vorbei. Kurzer Einblick: Ich mag bei Jungs, wenn sie etwas düsterer wirken. Ich muss sie wohl zu lange angesehen haben, weil sie leise tuscheln und mich dabei ansehen. Mir war es unglaublich peinlich, sodass ich nach unten schaue und ich rot wurde. "Ach dulzura ich weiß das wir heiß aussehen." ----------- Achtung viele Klischees!!! Sollten Spanische Sätze vorkommen, tut es mir jetzt schon leid wenn sie nicht richtig sind. Ich mache alles mit Google Übersetzer . Ich bitte darum keine Kopien meiner Geschichte zu machen. Sollte es doch gemacht werden, werde ich rechtliche Schritte einleiten. Bilder die ich verwende sind aus dem Internet und somit habe ich keine Rechte. LG Jelo92
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**ABGESCHLOSSEN** Aría ist 20 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung. Auf dem Weg in ein besseres Leben trifft sie immer wieder auf den mysteriösen Hadrian. Was sie nicht weiß: Er ist auf einer Mission. Beide kämpfen für ihren Frieden, doch dies scheint schwerer als gedacht. Werden es beide schaffen aus dem tiefen Loch zu entkommen? Oder stürzen sich beide noch mehr in den Abgrund? ... Kleiner Textausschnitt: Mit rasendem Herzen und zittrigen Händen nahm ich die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unten und verschwand so schnell ich konnte aus der Wohnung. Die Treppen nach unten waren etwas schwiriger. Ich ging jede Stufe einzeln hinab, da ich vor Schmerz nicht richtig laufen konnte. Ich hatte aber so eine Angst, dass ich meine Zähne zusammenbiss und versuchte etwas schneller zu gehen. Ich muss schläunigst hier weg. Wer weiß, was er sonst noch mit mir machen würde. Mittlerweile humpelte ich schon mehrere Minuten von meinem zu Hause davon. Ich wusste nicht wohin ich sollte. Ich fühlte mich so einsam und verlassen. Ich hatte niemanden mehr. Gar nichts mehr. Kein zu Hause, keine Familie, NICHTS. Wo soll ich denn heute Nacht schlafen? Ich würde es hier draußen mit den Schmerzen nicht aushalten. Ins Krankenhaus konnte und wollte ich auch nicht gehen. Erstens war es viel zu weit von hier weg und zweitens konnte ich ihnen die Warheit nicht sagen. Sie würden mich bestimmt nur auslachen. Villeicht bin ich ja wirklich zu nichts zu gebrauchen und für jeden eine Last. (Wird überarbeitet!!) 🥇- Kampf 🥇- Hoffnung 🥇- Gefahr 🥇- chicklit 🥇- Macht

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