ZERO, der Ruf der Auftragsmörder

ZERO, der Ruf der Auftragsmörder

  • WpView
    Reads 20
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 26, 2019
WpInfo
Fiction
Action and Thriller
Zero, von Beruf Auftragsmörderin. Ein Beruf mit kurzer Lebensdauer. Doch das interessiert doch ein Waisenkind nicht. In der Stadt herrscht Armut und Hunger. Die herrschenden Blackwells wird nur Hass entgegen gebracht, doch ohne sie würde das System endgültig zusammen brechen. Durch einen Auftrag erfährt sie das ihr Bruder doch noch lebt und will ihn finden, doch alle spüren führen zu den Blackwells. Wird sie es schaffen ihn zu finden? "Jack!? Gott sei dank, ich hab mir schon Sorgen gemacht!" schrei ich und renne auf mein Ziehvater zu. "Ja sorgen solltest du dir auch jetzt machen. Aus Blackwells Knast hat es noch keiner lebend raus geschafft." grummelte er und umarmte mich so gut es ging mit den Handschellen. ... "Nein!" sagte ich harsch und packte ihn am Kragen. Kurz sah ich Panik in seinen Augen aufblitzen doch ich ignorierte es gekonnt. "Du sagst mir, verdammt noch mal, wo mein Bruder Joddy ist." "Das weiß ich doch nicht. Das interessiert mich jetzt auch herzlich wenig." Satt zu antworten, zog ich ihn mit einem ruck hoch und schlug sein Kopf gegen die Kerker Mauer. Ein stöhnen entweicht ihm. "Verdammt", zischte er, "Zero" Mit meinen Augen fixierte ich ihn wieder. "Also, " sprach ich langsam und deutlich "was ist mit Joddy?" ... "in welcher Verbindung stehst du zu ihm?", fragte eine raue Stimme kühl. ... "Du bist eine Auftragsmörderin, du hast kein Recht ihn zu sehen." damit drehte er sich um und ging. Innerlich zerbrach etwas, etwas was mir unheimlich wichtig war und dennoch konnte ich es nicht zusammen halten. Wie ein Spiegel splitterte es in mir, und Schnitt allerlei Organe an. Ich hätte schreien können vor Schmerzen, doch es waren nur psychische Schmerzen. Eine Träne kullerte über meine Wange, heiß und voller Wut. "Gut, wenn du es so möchtest. Eins solltest du dir aber merken.", sprach ich leise mit Hass erfüllter Stimme, " das zweite Mal wirst du bluten, Bruder" ...
All Rights Reserved
#257
tragödie
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Vogelscheuche und Gürtelschnalle - Teil 1
  • Light surrounds you✔
  • Behind the story - Details, die mein Leben prägten // #Wattys2016 #JustWriteIt
  • İLACI AŞK
  • Dark side
  • Der Vollstrecker
  • She's mine ! MY MATE !!
  • Alone with a Alphaking!

Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

More details
WpActionLinkContent Guidelines