ZERO, der Ruf der Auftragsmörder

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 26, 2019
Zero, von Beruf Auftragsmörderin. Ein Beruf mit kurzer Lebensdauer. Doch das interessiert doch ein Waisenkind nicht. In der Stadt herrscht Armut und Hunger. Die herrschenden Blackwells wird nur Hass entgegen gebracht, doch ohne sie würde das System endgültig zusammen brechen. Durch einen Auftrag erfährt sie das ihr Bruder doch noch lebt und will ihn finden, doch alle spüren führen zu den Blackwells. Wird sie es schaffen ihn zu finden? "Jack!? Gott sei dank, ich hab mir schon Sorgen gemacht!" schrei ich und renne auf mein Ziehvater zu. "Ja sorgen solltest du dir auch jetzt machen. Aus Blackwells Knast hat es noch keiner lebend raus geschafft." grummelte er und umarmte mich so gut es ging mit den Handschellen. ... "Nein!" sagte ich harsch und packte ihn am Kragen. Kurz sah ich Panik in seinen Augen aufblitzen doch ich ignorierte es gekonnt. "Du sagst mir, verdammt noch mal, wo mein Bruder Joddy ist." "Das weiß ich doch nicht. Das interessiert mich jetzt auch herzlich wenig." Satt zu antworten, zog ich ihn mit einem ruck hoch und schlug sein Kopf gegen die Kerker Mauer. Ein stöhnen entweicht ihm. "Verdammt", zischte er, "Zero" Mit meinen Augen fixierte ich ihn wieder. "Also, " sprach ich langsam und deutlich "was ist mit Joddy?" ... "in welcher Verbindung stehst du zu ihm?", fragte eine raue Stimme kühl. ... "Du bist eine Auftragsmörderin, du hast kein Recht ihn zu sehen." damit drehte er sich um und ging. Innerlich zerbrach etwas, etwas was mir unheimlich wichtig war und dennoch konnte ich es nicht zusammen halten. Wie ein Spiegel splitterte es in mir, und Schnitt allerlei Organe an. Ich hätte schreien können vor Schmerzen, doch es waren nur psychische Schmerzen. Eine Träne kullerte über meine Wange, heiß und voller Wut. "Gut, wenn du es so möchtest. Eins solltest du dir aber merken.", sprach ich leise mit Hass erfüllter Stimme, " das zweite Mal wirst du bluten, Bruder" ...
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Sie: -temperamentvoll -hübsch -und unglaublich wertvoll Er: -Kalt -Gefühllos (kann aber auch liebevoll sein) -und verboten heiß Was passiert, wenn beide aufeinander treffen? Katastrophe oder doch das Beste was ihnen jemals passiert ist? Das erfährt ihr , wenn ihr meine Geschichte liest . Danke und viel Spaß! Leseprobe : Ich und er standen uns schweigend gegenüber. Ich blendete alle Geräusche um uns aus . Nun konnte ich nur noch unseren immer noch rasenden Atem hören . Die Straßenlichter ließen seine Schwarzen Haare leuchten. Während die lauten Feuerwehr Sirenen, die jetzt nicht nur nicht mehr in meinen Kopf existierten, sondern auch im wahren Leben , leiser wurden. Wahren Leben . Wie schön das sich anhört. Hätte ich jemals gewusst wie das ,,wahre Leben" ist hätte ich liebend gern darauf verzichtet. Aber hey, man kann ja nicht alles haben. ,,Das war's dann wohl." ,sagte er, mit seiner tiefen ,rauen Stimme, die mich immer eine Gänsehaut bekommen ließ. ,, Ja. " , erwiderte ich kalt. Ich hatte ihn immer noch nicht verziehen. Und das würde ich auch liebend gern tun, wenn sich mein verdammter Kopf nicht die ganze Zeit, irgendwelche knutsch- szenarien ausmalen würde. Ich könnte mich wirklich selbst ohrfeigen. Doch leider hatte ich mich das letzte mal so hart geohrfeigt, sodass ich mir selbst ein Kiefer-Bruch zufügt habe. Traurig aber wahr. ,, Wirst du mir jemals wieder verzeihen? ", fragte er nun voller Hoffnung in der stimme. Ich hätte gekotzt können. Mensch , das ganze hier ist zum lachen. Als wären wir hier in irgend so einen kitschigen Liebesfilm. Naja, nicht ganz. In einen Liebesfilm gibt es immer ein Happy end. Hier anscheinend nicht. ,, Wahrscheinlich nicht, aber wenn ich irgenwann wann mal im Krankenhaus bin und in irgend so eine Art Traum-Kuma liege , werde ich an dich denken. " , antwortete ich ehrlich. Okay, vielleicht nicht ganz. Er lächelte . ,, Ich werde dich trotzdem für immer lieben. Best Ranking:

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