Gedankengänge

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 30, 2019
Sobald es dunkel wir fange ich an nachzudenken. Wenn es um mich herum dunkel wird kommt alles worüber ich wenn ich beschäftigt bin nicht nachdenken kann auf einmal auf mich zu und erschlägt mich mit der Wahrheit. Was macht mein Leben zum Leben? Ist es die Arbeit, meine Freunde, Familie oder einfach das Sein, das Existieren? Ich denke nach um zu reflektieren was ich falsch mache, was ich anders machen sollte. Was ich loslassen sollte und an was ich mich klammern sollte. Ich klammere mich daran dass ich mein Leben so lebe wie jeder es sollte. Doch was ist wenn ich das garnicht will. Wenn ich anders sein will. Mein Geist sich so ausleben will wie er es in dieser Gesellschaft niemals könnte. Wenn ich nicht für das typische Leben voll mit Familie und Arbeit bestimmt bin. Um herauszufinden was einen zu sich selbst macht tut man die verrücktesten Dinge. Frei fühlen kann man sich nur wenn man nicht jeden Tag das selbe macht. Wenn man losbricht und sich verändert. Wirklich versucht sich selbst zu finden. Sich in Neues stürzt und nicht davor zurück schreckt ohne Angst es könnte einen verändern, denn das ist Sinn der Sache. Wie soll ich herausfinden was ich mag wenn ich davor zurückschrecke es auszuprobieren. Man muss hoch klettern um die Angst vor dem Fallen zu überwinden und sich frei zu fühlen. Man muss neue Leute kennen lernen um nicht irgendwann an seinen alten Leuten zu verzweifeln. Man muss seine alte Denkweise verändern um die für sich passende zu finden. Und man muss springen um zu sehen ob man sich selbst wieder fangen und wieder aufstehen kann.
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Im echten Leben sieht es anders aus. Die Gefühle liegen alles so nahe beieinander und können oftmals auch nicht klar voneinander abgegrenzt werden. Wir haben keine Macht über sie. Wir können sie vielleicht ein wenig steuern, sie nähren oder unterdrücken, aber wirklich lenken können wir sie nicht. Wir können nur lernen, damit umzugehen. Es ist nichts falsch daran, auf unsere Gefühle zu hören und unseren Impulsen auch einmal nachzugeben. Wichtig ist einfach, dass wir dabei uns selbst und anderen nicht weh tun. Es klingt eigentlich viel zu kitschig, als dass es wahr sein könnte, aber das ist es nun mal. Wir haben keine Macht über unsere Gefühle, aber wir haben Macht darüber, was wir mit ihnen anstellen.

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