Gedicht: Bankomanie

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WpMetadataReadComplete Sun, Mar 31, 2019
Ein Gedicht zur Bankenkrise aus dem Jahr 2010.
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Gedichtband mit der Leitfrage: Was passiert, wenn ein Mensch zu lange gegen sich selbst lebt? Wenn er an der Frage an sich selbst zerbricht: „Was wäre aus mir geworden, wenn ich den Mut gehabt hätte, ich selbst zu sein?" Eine innere Welt geprägt von einer tiefen, stillen Trauer - einer, die nicht laut schreit, sondern sich in Kontrolle, Zwänge und Distanz verwandelt hat. Eine nicht gelebte Wahrheit - begraben unter Erwartungen, Normen und der Angst, nicht akzeptiert zu werden. Ein Konflikt - kein plötzlicher, sondern ein langsam gewachsener Riss, überschattet von Scham und Selbstverurteilung. Eine Sehnsucht, die keinen Namen tragen darf, echte Ehrlichkeit und das leise Zerbrechen an einem Leben, das nie ganz gelebt wurde.

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