Story cover for Nichts by NooUmbrella
Nichts
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#169nichts
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Zeitenwandel by klauskonty5255
32 parts Complete
Befinden wir uns in eine immer wiederkehrenden Schleife, wo sich die Zeit, und alle Begebenheiten, die irgendwann geschehen waren, sich immer wiederholen müssen. Könnte es nicht auch sein, das wir in so etwas wie eine Spieluhr feststecken, die sich, wenn ein Zyklus abgelaufen ist, sich immer wieder neu aufzieht? So etwas wie eine sich immer wiederholende Abfolge, allem Sein, was in einem Zyklus jemals geschah, und in neuen Zyklen wieder und wieder geschehen wird? Es ist eine erschreckende Vorstellung, zu wissen, dass sich alles immer wieder wiederholen wird. Nur haben wir einen Vorteil, wir wissen davon nichts, und es geschieht immer wieder, ohne das wir davon etwas bemerken. Warum sollte es so funktionieren? - und was hätte es für einen Sinn? Vielleicht steht ja unsere Existenz, so wie wir sie kennen, tatsächlich auf einem Regal, einem Regal, wo eine Spieluhr steht, die ein kleines Kind aus Freude immer wieder neu aufzieht, und sich dann an deren Spiel ergötzt. Wir, unsere Welt steckt in dieser Spieluhr, extrem klein, weil da viele Welten nebeneinander existieren, die Wissenschaftler einen Namen gegeben haben - eben Parallelwelten. Jede einzelne dieser Parallelwelten haben auch nicht den geringsten Schimmer davon, was da wirklich im Übergeordneten, großen, darüber geschieht. Was da ein kleiner Junge von fünf Jahren, vor dem Schlafen gehen, eine Spieluhr, immer und immer wieder aufzieht, um sich an dem bunten Spiel dieser Uhr zu ergötzen.
Hallo by bird_of_sorrow
28 parts Complete Mature
Ich mag Menschen nicht sonderlich. Ich bin gerne allein. Es ist anstrengend für mich, mit Menschen zu reden. Sie sprechen über Dinge, die in keinster Weise von Interesse sind und es bringt ihnen Spaß. Einige tun nichts anderes als das, den ganzen Tag. Eigenartig. Wenn ich mit Menschen rede, kommt es mir so vor, als würde ich wertvolle Zeit verlieren, die ich auch hätte allein verbringen können. Ich hätte in der Zeit viele interessante Dinge mit mir selbst besprechen und sinnvolle Gedanken hegen können. Es ergibt für mich alles keinen Sinn. Aber andersherum ist es wohl genau so. Menschen finden mich sonderbar. Ich ergebe für Menschen keinen Sinn. Menschen halten mich für psychisch krank, weil ich anders bin. Ich verstehe nicht, warum sie es denken. Und sie merken, dass ich es nicht verstehe und glauben nur noch mehr, dass es stimmt. Niemand scheint zu erkennen, wer ich bin. Niemand gibt sich Mühe, es herauszufinden. Wenn man einen Stempel hat, behält man ihn. Und ich gebe mir keine Mühe, es ihnen zu zeigen, denn ich habe es nicht nötig, mich verletzlich zu geben, wenn schon auf mich eingestochen wird. Ich fühlte mich nie wirklich zuhause. Weil ich in meiner Kindheit immer allein war. Weil ich gemerkt habe, dass ich anders bin. Als würde ich nirgendwo dazu gehören. Aber das stimmt nicht. Ich weiß, dass ich irgendwo ein Zuhause habe. Und irgendwann werde ich es finden. [In diesem Buch werden Dinge angesprochen wie z.B. Psychische Probleme. Sensible Menschen, Menschen, die Trigger hinsichtlich Tod, Sexueller Gewalt, Sex generell oder Mobbing haben, sollten also an dieser Stelle "gewarnt" werden. Wer mit solchen Themen nicht klarkommt, bzw. Schwierigkeiten damit hat, kann dieses Buch auf eigene Gefahr hin lesen. Ich kann es ja nicht kontrollieren. Ich möchte nur sicher gehen, dass alle, die wirklich Probleme damit haben könnten, das einmal vorher gelesen haben.]
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Undefinable Thoughts

102 parts Complete

Was ist, wenn ich nicht einmal genau weiß, was das hier überhaupt ist, was ich hier schreibe? Was ist, wenn das alles nur Gedankenströme sind, entstanden aus Flut und Ebbe, wirr und ziellos? Ich kann es nicht definieren, was ich schreibe. Aber muss ich das? Denn vielleicht gibt es Dinge, die man einfach nicht benennen kann, ihnen keinen Namen geben kann, sie nicht genau definieren oder erklären kann. Vielleicht gibt es Dinge im Leben, die gerade deshalb so perfekt sind, weil man sie gar nicht erst definiert. Vielleicht gibt es so vieles im Leben, was wir nie verstanden haben, nicht verstehen und niemals werden verstehen können. Aber vielleicht muss das einfach so sein. Denn dann ist es perfekt. Auf eine unbegreifliche, wundervolle Art und Weise perfekt. Perfekt und undefinierbar. Was hier also zu finden ist? Gedankenströme, unendlich und unkontrollierbar, stattfindend in den stürmischsten Gegenden meines Herzens, meiner Seele, tief in meinem Inneren. Aber das ist wohl auch nur so eine Sache, die sich nicht genau definieren lässt. Wie so vieles in diesem Leben, das wir leben. - Zwei Stimmen, im unaufhörlichen Kampf, doch voll gemeinsamer Kraft - Cover by: @halcyon_bird, thanks a lot <3 - Goldene Feder beim Tintenfeder Award für das Genre Poesie