Creep
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WpMetadataNoticeÚltima atualização qua, ago 11, 2021
,,Glaubst du, ich habe mir ausgesucht so zu sein?'' Eine weitere Träne, die mir die Wange hinabrann. Doch er antwortete mir nicht. Stattdessen blickte er mich schweigend an. Diese verdammten grünen Augen. ,,Willst du mich weiter anschweigen?'' Allmählich versagte meine Stimme. Anstatt mir zu antworten, setzte er sich jedoch mit einem Mal in Bewegung. Es waren nicht viele Meter die uns trennten - vermutlich waren es nicht einmal ganze zwei Meter. So spürte ich in binnen von Sekunden seine Hand an meiner Taille, die sich in den Stoff meines Shirts krallte. Keinen einzigen Moment nahm er den Blick von mir; viel eher durchbohrte er mich mit diesem. Das sonst so provokante Lächeln war längst von seinen Lippen gewichen. Nun zierte ein ruhiger Ausdruck sein Gesicht. ,,Glaubst du, das interessiert mich?'' _____________________________________________ Rose Chase leidet unter psychischer Labilität, was ihr das Leben nicht bedingt leichter macht. Eine Mutter, die ihre Art nicht akzeptiert und ein Vater, der bereits vor einigen Jahren abgehauen ist. Dazu kommt noch die High School und der Stress mit den Noten. Liebe hat da einfach kein Platz in ihrem Leben. Das dachte sie zumindest.
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•Abgeschlossen• "Schweige, wenn du deine Grenze erreicht hast." Ich schweige. Das Brennen in Kehle und Augen wird schlimmer, flammt regelrecht auf, während ich meinen Blick nicht von ihm abwenden kann. Die Dunkelheit verschluckt ihn regelrecht. "Schweige, wenn du ihn verlassen willst." Ich schweige. Ich schweige und spüre die brennende Träne über meine Wange laufen, weil es wie eine Last ist, die von meinen Schultern fällt. Eine unausgesprochene Last, die ich in Jahren hätte nicht aussprechen können. "Schweige, wenn er dir droht." Ich schweige. Seine Stimme hinterlässt einen harten Wiederhall in meinem Kopf, weil er so undurchdringbar wirkt. So hart und mit jedem Wort rasender vor Wut. Er tritt einen Schritt näher, entkommt der Dunkelheit der Nacht jedoch nicht gänzlich. Wie ein Schatten der sich verbirgt - Und zum Gegenschlag bereit ist. "Schweige," Seine Stimme ist nicht mehr als ein rauchiges Hauchen, während er deutlich schluckt unter der Intensität seiner Worte. Er kommt mir dennoch nicht näher, scheint selbst zu wissen, wie durcheinander ich bin und was seine Nähe nur noch verschlimmern würde. Scheint zu wissen, dass die Drohung gegen ihn gerichtet ist. Doch trotz der klaffenden Distanz, der Dunkelheit die ihn zu verschlingen droht, gar zu einem Teil der Dunkelheit werden lässt, fühle ich mich nicht einsam, sondern verstanden. Geborgen. In Sicherheit. Unter seinem blauen Blick. Unter unserem bebenden Herzschlag und der Stille der Nacht, die seine Worte wie ein Flüstern zu mir tragen lässt. "wenn du mich ... brauchst." Und ich schweige. ___ Ehemaliger Titel: Badboys Heaven

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