Weil Ich nicht mehr weiß wer ich bin!

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WpMetadataNoticeÚltima publicación lun, jul 8, 2019
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No ficción
Die junge Sarah ist 16 Jahre alt und fühlt sich verloren. Sie ist auf der Suche nach Wahren Begegnungen und fühlt sich von ihrem Umfeld dominiert. Sie will für ihre Sorgen Platz schaffen und heckt einen Fluchtplan aus, um aus der gezwungenen Gesellschaft, auszubrechen. Sie lebt zwischen tiefer Innerer Verzweiflung und hofft , mit ihrem Fluchtplan, an ein Wunder zugelangen. " Wenn ich mich an meine vergangene Kindheit erinnere, erkenne ich nichts wieder. Die Umgebung ist nicht die selbe, die Menschen sind nicht die selben und vorallem bin Ich nicht mehr dass, was ich mal war. Oder bessergesagt bin ich nicht mehr dass, was ich mal verkörpert habe. Alle sagen immer " nach vorne schauen" und das in der Zukunft alles besser wird. Aber was, wenn die Kindheit das ist, was wir sind. Kann es sein das wir uns, in unserer Kindheit prägen und das wir durchs erwachsen werden uns wieder verstecken. Vor Emotionen, vor Konversationen mit Fremden, verabscheuen schneller und vielleicht nehmen wir uns auch weniger in Acht? Wir sind in der einen Situation stark und zugleich wieder schwach. Unsere Münder können sagen was sie wollen aber meinen tuen sie nicht alles. Wir verirren uns ziehen mit und denken, wir hätten keine Führungsqualitäten, ganz einfach aus dem Grund weil wir es noch nie probiert haben. Genau da sind wir wieder bei dem Neuem. Neues ist schwer.Wir wollen uns erst an Sachen gewöhnen und wenn die Sachen dann zu gewöhnlich sind und uns schon wieder nerven, erst dann wollen wir neues wagen. Diese Geschichte ist für alle. Egal ob du sicher im Leben stehst oder Zweifel hast. Jeder wird sich mal vor dem Neuem scheuen und jeder wird mal von dem Alten sich trennen.
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Mina

[E] markiert Kapitel mit sexuellem Inhalt. Was macht man eigentlich, wenn man Anfang Dreißig ist, keinen Partner, keine Kinder, keinen Hund und keinen Garten hat, aber auch keinerlei Bedürfnis, das zu ändern? Was tut man, wenn Gleichaltrige von Familien, Häusern, Kindergartenplätzen und familienfreundlichen Hotels erzählen, sich besorgt erkundigen, ob man denn so wirklich glücklich sei und ohne die Antwort ernst zu nehmen, ungefragt Tipps zur Partnersuche oder zur Fortpflanzung geben? Eigentlich gar nicht so unerwartet: man macht weiter wie früher. Statt für ein Studium quält man sich irgendwann für die Arbeit aus dem Bett, dadurch kann man irgendwann aufwändigere Dinge kochen, als Nudeln, statt die Wochenenden auf Partys bei allen möglichen Freunden zu verbringen, verbringt man sie fast nur noch mit den ebenfalls nicht ‚sesshaft' gewordenen Freunden, statt billig-Techno in dem Club mit den günstigen Getränken schätzt man irgendwann vielleicht andere Musik ohne auf die Getränkepreise zu achten. Aber sonst ändert sich nicht viel. Dass man, obwohl die ‚ersten Male' im Leben mit den Jahren stetig abnehmen, immer noch neue Dinge erlebt und sogar sich selbst nochmal neu kennenlernt, bestätigt einen hin und wieder, dass man mit Ü30 noch lange nicht alt ist, auch wenn einem - gerade als Frau - Werbung für Faltencreme, die Erinnerung des Gynäkologen, dass Schwangerschaften bald ein erhöhtes Risiko für alles Mögliche bergen und die Erinnerungen, was Andere in dem Alter schon alles erreicht hatten, etwas Anderes suggerieren.

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