Das düstre Verlangen

Das düstre Verlangen

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WpMetadataReadAbgeschlossen Mi., Apr. 10, 2019
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Poesie
Dies ist ein Gedicht. Der Inhalt ist im wesentlichen, dass sich das lyrische Ich in einem Gewissenskonflikt befindet. Einerseits ist es sich im klaren darüber, dass die Versprechen des Teufels, oder besser hier der dunklen Seite anderen Leid bringen und nur von kurzer Dauer sind. Während im Gegenzug der Wille des gütigen, barmherzigen Gottes misachtet wird. Andererseits wird es von der ungeheuren Macht und den Schätzen des Bösen angezogen.
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#108
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Er ist der Teufel in Person. Er besaß keine Menschlichkeit mehr. Wie seine Kalten Kastanien Braunen Augen auf mich herab sahen, war gruselig. Er zerstörte mich von innen. Lies mich nicht in Ruhe. Seine großen, von Adern besetzten, Hände wahren überall auf meinem Körper. Sie hinterließen Blaue Flecken, Blutergüsse und Narben. Jedoch war die größte Narbe in mir drinnen. Mein Herz, welches er in zwei geteilt hatte. Ich wusste was das Stockholm Syndrom war. Jedoch hätte ich mir nie erahnen können, das dies bei mir eintritt. Mein Hass und Schmerz lag tief. Jeder würde mich ansehen, als hätten sie ein Geist gesehen, wenn ich ihnen erzählen würde, wie ich gegenüber ihn fühlte, nachdem was er mir alles antat. Jedoch würde ich nur mit den schultern zucken und sagen: „Es kam wie es kam. Schicksal ist Schicksal. Gott war noch nie auf meiner Seite, warum sollte er es auch irgendwann mal sein?" Doch am Ende.. war alles eine lüge..

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