Zentimeter weit weg

Zentimeter weit weg

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 31, 2019
"Du hast es nie bemerkt, natürlich nicht." Flüsterte ich heiser. Ich löste langsam meine Hand aus seiner, die regungslos zurückblieb. Er war endlich eingeschlafen, doch ich war hellwach. Ich hatte noch immer Angst, ihn zu verlieren, zitterte so stark. Ich war ein Ritter in Metallrüstung, der dumm genug gewesen war, sich auf einen hohen Berg zu stellen, als es gewitterte. Ich hoffte, ich würde nicht fallen. Ich hoffte, dass er mich auffangen würde, wenn ich es tat. Doch in Wirklichkeit lag er bloß da, die Augen verschlossen, während ich verwundet neben ihm kauerte wie ein Wrack. Und die Blitze trafen mich. Immer wieder. ****************************** Camara stellt aus heiterem Himmel fest, sich in ihren besten Freund verliebt zu haben. DIESE STORY IST IN DEM ERSTEN KAPITEL LEICHT ÜBERARBEITET, ICH HATTE VON IHR EIN ZUSÄTZLICHES KAPITEL AUF MEINEM ALTEN ACCOUNT VERÖFFENTLICHT (DAS IST JAHRE HER UND FÜR DIESE GESCHICHTE NICHT MEHR RELEVANT). DAS ERSTE KAPITEL HIER WAR BEREITS VERFASST. MEIN ALTER ACCOUNT: Yes-Ilikeyou
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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