Soter - Ritt durch den Krieg

Soter - Ritt durch den Krieg

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Apr 23, 2019
Gerade achtzehn geworden, soll Diethmar Batzenk aus Neustettin nur einen Auftrag ausführen: Er soll den Hengst Soter seines Vaters an einen Tauschkäufer des Tieres bringen, einen Verwandten, seinen Onkel. Dieser braucht den Hengst im Tausch gegen eine Stute. Der Weg ist weit, er wird einen Monat dauern, doch Diethmar sei dem gewachsen. Er ist kräftig und mutig, und Soter gesund. Er wagt es, die Reise auf sich zu nehmen. Es soll nach Kublank gehen. Im Juni 1630 bricht er auf und weiß in bäuerlicher Ahnungslosigkeit nicht, dass er geradezu auf die schwedischen Truppen des Dreißigjährigen Krieges zureitet. Schonungslos reißt ihn der Krieg mit. Das Überleben zweier Höfe hängt davon ab, ob Dietrich und Soter gemeinsam überleben. In Todesgefahr soll sein Pferd ihm zum größten Helfer werden.
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Wie ist das Leben als Halbgott so? Das Leben in dem man besonders, aber dennoch gleich ist? ~~~~~~~~~~~~~~~ "Monster!", brüllt plötzlich jemand. "Wo!?", ruft meine Feindin und sucht sofort nach dem Viech was sie töten kann. "Hinter der Grenze", ich verdreh die Augen. "Vermutlich einer der Neuen, der das mit der Grenze noch nicht so ganz verstanden hat", meint meine Schwester. "Joa... eventuell wäre helfen gegen die Harpyien ganz freundlich", merke ich an. Meine Feindin stürmt bereits mit einem Kampfschrei, gefolgt von ihren Geschwister, los. "Ich lass mir nicht nochmal sagen ich sei faul! Hinterher!", meine Schwester springt auf. Ich folge ihrem Beispiel. Sie zieht ihren Langdolch und ich mein Schwert, ehe wir die Grenze fast Zeitgleich mit unserer Feindin überqueren und uns in den Kampf stürzen. Man erwartet gar nicht das diese Viecher von Harpyien so viele Federn verlieren! Ich spucke zum bestimmt fünften Mal eine Feder aus. Ich schiele zu meinem Feind von Kameradin, welche gerade ebenfalls eine Feder ausspuckt.

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