Phobia [P.Lahote/beendet]

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WpMetadataNoticeLast published Mon, May 6, 2019
Beatrice hat Angst, als sie aufwuchs passierten ihr immer wieder Dinge die zu ihren Ängsten beitrugen und sie wachsen ließen. Manchmal fühlt sie das Verlangen, keine Angst vor irgendetwas zu haben, einfach normal zu sein und Dinge tun ohne fünfmal drüber nach zu denken. Doch manchmal, hat sie mehr Angst vor sich selbst, als vor irgendetwas anderem... <"Ich habe so Angst.", flüstert sie zitternd.> Die Geschichte spielt in einem Zeitraum zwischen New Moon und Eclipse. Ich erhebe lediglich Anspruch auf meine eigenen Handlungen und Charaktere. Bilder entnehme ich Pinterest und Twilight gehört Stephanie Meyer; immerhin hat sie es geschrieben (auch wenn ich es noch nicht gelesen habe).
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phobien
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Inhaltsangabe: Wie wäre es, jeden Abend mit der Angst einzuschlafen, am nächsten Tag aufzuwachen und sich nicht mehr an den Vortag erinnern zu können? Wie wäre es, das Gefühl zu haben, man hätte Lücken in seinem Kopf? Das ist der Alltag von Aria. Sie versucht verzweifelt diese Lücken zu füllen. Ihre Freunde und eine Menge Klebezettel helfen ihr dabei. Doch als Damon Mitchell in ihr Leben tritt, ändert sich schlagartig alles. Er sorgt dafür, dass sie vieles hinterfragt und schon bald kommt sie hinter das schlimme Geheimnis, ihrer Gedächtnislücken. Wird Damon sie nun verlassen? ---------------------- Buchausschnitte: (1) „Es war seltsam so zu tun, als würde ich mich an etwas erinnern, was ich komplett vergessen hatte. Als würde ich ein Leben erfinden, das ich niemals so führen würde. Ein Leben, in dem ich mit Damon Mitchell sprach, als wären wir Vertraute. Doch, obwohl diese Geschichte ausgedacht war, saß er in der Wirklichkeit neben mir." (2) „Dreh dich um, Aria.", hörte ich ihn flüstern. Seine Stimme war butterweich, ja fast flüssig. Sie verwandelte sich in einen See voller Leidenschaft und Begierde und wuchs recht schnell zu einem Ozean an. Ein Ozean, welcher unendlich groß und weit war. Er würde niemals enden und zeigte all die Möglichkeiten auf, die Damon und ich in diesem Moment der Zweisamkeit hatten. Ich war überrascht, als meine Beine ihm gehorchten und ich mich langsam wieder zu ihm drehte. „Schau mich an.", auch diesen Befehl führte ich ohne Protest aus. Er fing meinen benebelten Blick auf und strahlte mich mit einer starken Ausstrahlung an. Die Anziehungskraft, welche mich in diesem Moment ergriff, machte es mir unmöglich seinem Blick zu weichen oder mich von ihm zu entfernen. Ich war gefangen. Doch noch nie hatte sich ein Gefängnis so befreiend angefühlt.

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