Phobia [P.Lahote/beendet]

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WpMetadataNoticeLast published Mon, May 6, 2019
Beatrice hat Angst, als sie aufwuchs passierten ihr immer wieder Dinge die zu ihren Ängsten beitrugen und sie wachsen ließen. Manchmal fühlt sie das Verlangen, keine Angst vor irgendetwas zu haben, einfach normal zu sein und Dinge tun ohne fünfmal drüber nach zu denken. Doch manchmal, hat sie mehr Angst vor sich selbst, als vor irgendetwas anderem... <"Ich habe so Angst.", flüstert sie zitternd.> Die Geschichte spielt in einem Zeitraum zwischen New Moon und Eclipse. Ich erhebe lediglich Anspruch auf meine eigenen Handlungen und Charaktere. Bilder entnehme ich Pinterest und Twilight gehört Stephanie Meyer; immerhin hat sie es geschrieben (auch wenn ich es noch nicht gelesen habe).
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#7
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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