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WpMetadataNoticeLast published Mon, Mar 23, 2020
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Fiction
Romance
"Ich wünschte..." Moment. Wünschte sie sich wirklich, die Liebe ihres Lebens nie getroffen zu haben? Nach einer katastrophalen Partynacht wünschte sich Emily, sie wäre nie hingegangen. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist sie zum Zeitpunkt vor der Party gesprungen. Mit ihrer neuen Gabe gesegnet springt sie immer wieder durch die Zeit, um sich das perfekte Leben zu gestalten, Fehler ungeschehen zu machen und Entscheidungen solange neu zu treffen, bis ihr das Ergebnis gefällt. Doch als sie Oliver verliert, muss sie sich fragen, ob ihre Gabe mehr Segen oder Fluch ist.
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Nach einer berauschenden Partynacht und einem üblen Katermorgen befindet sich Mary übermüdet und frustriert auf dem Weg nach Hause. Mit dem Wissen im Gepäck, dass ihr heimlicher Schwarm sie in dieser Nacht obenrum entblößt auf den Tischen tanzen gesehen hat, und der Hoffnung, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, stolpert sie plötzlich über ihre eigenen Füße und landet überraschenderweise auf weichem Gras statt auf hartem Bordstein. Völlig überrumpelt wird ihr dort von dem Fürst der Dämmerung persönlich eröffnet, dass es ihr Schicksal ist, mit ihm auf ewig zusammen zu sein, dass sie sogar schon seit geraumer Zeit einander versprochen sind. Mary jedoch zieht es vor, nicht die Zukünftige einen dahergelaufenen Fürsten zu sein, und setzt alles daran, nach Hause zurückkehren zu können. Mit dieser Entscheidung nimmt das Schicksal schließlich einen ganz anderen Lauf als erwartet... Auszug aus dem Buch: "Bring mich wieder nach Hause! Auf der Stelle!", forderte ich diesen missglückten Frauenversteher dazu auf, diese unangenehme Farce endlich zu beenden. Der Kopfschmerz in meinen Schläfen hatte zugenommen, mein Kater, meine Müdigkeit ließen mich gerädert zurück. „Da muss ich dich leider enttäuschen, Liebes. Nun, da ich dich endlich in meiner Gegenwart weiß, kann ich dich nicht mehr gehen lassen. Du wirst dich hoffentlich schnell an all das hier gewöhn..." „Halt den Mund oder...!" Verzweifelt raufte ich mir die Haare, während ich mir von Noah einen missbilligenden Blick einfing. „Erklär mir, was das alles hier soll. Und zwar so, als würdest du einem wirklich ahnungslosen und dummen Kind erläutern." Vielen Dank an alle Leser, die mich treu bis hierher zum Schreiben motiviert haben, und auch an alle Leser, die neu hinzukommen. :D Wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja Feedback zu dieser Story dalassen :D Beste Grüße &Küsse Eure Scharlachroetlich Erstveröffentlichungsdatum: 2.6

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