Dies ist meine zweite Fanfiction zur Boyband Roadtrip.
Es spielt in dem neuen Haus und sowohl Biscuit, als auch Mikey und Jack sind darin enthalten, sie gehören irgendwie einfach noch dazu.
- an die Kapitel, die ich persönlich sehr schön finde, schreibe ich ein *
'Als ich die andere Seite seines Halses mit Küssen bedeckte, legte er seinen Kopf in den Nacken und machte mir somit mehr Platz. Er hatte seine Hände in meinen Haaren vergraben und zog leicht daran, aber nicht so, dass es weh tat, eher so, dass es angenehm ziepte.
Ich saugte leicht an seiner empfindlichen Haut und biss sanft hinein, woraufhin ihm ein Stöhnen entwich und ich leise kicherte.
„Brook..." sagte Jack leise und ich wartete, ob noch was kam, aber er blieb still. Erst ein paar Sekunden später sagte er erneut meinen Namen und drückte mich sanft weg.
„So sehr mir das auch gefällt, wir müssen aufhören. Wir sind in der Küche." erinnerte er mich und ich grinste.
„Wenn du meinst..." sagte ich nur und zog einen Mundwinkel hoch.
„Wir k-" fing er an, doch in dem Moment kam Mikey in die Küche und er schloss den Mund wieder.
„Guten Morgen" sagte ich, während Mikey uns einen prüfenden Blick zuwarf und ich versuchte möglichst unschuldig zu schauen. Bei mir funktionierte es ganz gut, doch Jack wurde so rot wie ein Feuerlöscher und senkte schnell den Blick.
Mikey verdrehte nur die Augen, stoppte mit seinen Augen kurz an Jacks frischem Knutschfleck und machte sich dann einen Kaffee.
„Ja, dass er gut ist, ist schwer zu übersehen." erwiderte er und ich lachte auf.'
(~Chapter forty-seven)
Ich blicke auf den Boden und damit zu den Füßen meines Gegenübers, da diese genau in der kleinen Pfütze stehen.
Doch im gleichen Moment höre ich ein Lachen. Es ist kein abwertendes oder böses Lachen. Ich zögerlich auf. Erst sehe ich, dass sein ganzes Hemd ebenfalls voller Rotwein ist.
„Oh mein Gott, es tut mir leid. Ich -" fange ich dann doch an, als ich mich aus meiner Starre erholt habe und in das Gesicht desjenigen sehe, der nun ein versautes Hemd trägt.
Doch fast im gleichen Augenblick bleiben mir sämtliche Wörter in der Kehle stecken und mein Hals scheint von der einen auf die andere Sekunde komplett ausgetrocknet zu sein. Ich kann nichts mehr sagen. Vor mir, also direkt vor mir, steht ein junger Mann mit strahlenden ozeanblauen Augen. Er lächelt nur etwas schief, aber dennoch weiterhin freundlich.