With him or without him?

With him or without him?

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WpMetadataNoticeDernière publication jeu., avr. 9, 2020
⚠️WARNUNG⚠️ 🔞Diese Geschichte enthält Sex Szenen und selbst verletzende Szenen🔞 Hope 18 ist ein Einzelkind und hat nicht so viele Freunde. Das ist ihr letzes Jahr in der Schule! Ihre Eltern sind vor 2 Jahren wegen einem Feuer umgekommen! Sie fühlt sich allein und schuldig, sie verletzt sich selbst . Doch was ist wenn sie jemanden kennengelernt und er die gleichen Probleme hat? Was wenn sie sich gegenseitig von ihrem Schatten rausholen? Wird sie ihr Zerbrochenes Herz wieder für jemandem öffnen? Wird er sein schwarzes Herz öffnen und sich öffnen? (Ausschnitt) Plötzlich presste mich jemand SCHON WIEDER an die Wand. „Es war nicht so nett mich einzusperren. Ich sollte dich dafür bestrafen!" Fuck Tyler diese unglaublichen Augen keine ahnung wie oft ich das schon gesagt habe. Ich wollte weggehen doch er packte meine Handgelenke und presste sie neben meinen Hüften an die Wand. Er kam immer näher und näher und näher und dann................... Er flüsterte etwas in mein Ohr. „Mi amore, Sé que no me puedes resistir!" (meine Liebe Ich weiss das du mir nicht widerstehen kannst!) Doch was ist wenn sie noch jemanden kennenlernt? Und was ist wenn sie sich an das Gefährliche angezogen fühlt? 😉
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*Abgeschlossen* CEDRIC: Mein Vater hatte meine Mutter seine Zehn genannt. Ich hatte mich immer gefragt, wieso er sie als eine Zahl bezeichnete. Erst als meine Mutter während meines fünften Lebensjahres verstorben war hatte ich ihn endlich danach gefragt. „Sie hat mich immer dazu gebracht noch ein kleines bisschen besser zu sein. Wann auch immer ich dachte keine Kraft mehr zu haben, war sie da. Komm schon mein Schatz, hat sie dann gesagt, zehn Prozent kannst du noch geben. Gib noch einmal zehn Prozent. Und sie hat immer Recht gehabt Cedric, ich konnte noch weitermachen. Zehn Prozent gingen immer. Sie war der letzte Schubser den ich gebraucht habe, um es noch einmal zu versuchen. Sie war meine fehlenden zehn Prozent." Seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, hatte sie ihn inspiriert besser zu sein. Und als ich mit sieben auf der Tribüne gesessen und Kalea beim Wettkampf zugesehen hatte, war mir klar gewesen, dass ich meine Zehn gefunden hatte. KALEA: Wusste er jetzt zu viel? Der Junge vor mir hatte mich gefragt, wie ich so schnell laufen konnte und ich hatte ihm die Wahrheit gesagt. Dass ich eigentlich wegrannte. Vor der Dunkelheit. Natürlich hatte er es nicht verstanden. Er war wie ich noch ein Kind. Und er hatte lediglich wissen wollen, wie ich es jedes Mal schaffte die Erste bei den Wettkämpfen zu werden. Ich würde dabei nämlich aussehen, als würde ich über die Rennbahn fliegen. Und ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht gelacht, um ihm dadurch zu zeigen, wie falsch er lag. Um fliegen zu können musst du frei sein. Und ich war noch nie frei. ___ Enthält sexuelle Inhalte! Trigger: Panikattacken

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