200+195 Tage (Trigger Warning)

200+195 Tage (Trigger Warning)

  • WpView
    Reads 6,069
  • WpVote
    Votes 344
  • WpPart
    Parts 62
WpMetadataReadMatureComplete Fri, Aug 16, 2019
Ich bin Luna. Und ich bin psychisch krank. 200 und 195 Tage saß ich in einer Psychiatrie, um zu lernen, mit mir selbst umzugehen und das Leben zu lieben. Schwerer als man denkt. Doch ich habe diese Zeit festgehalten, habe fast jeden Tag meinen Alltag aufgeschrieben, um euch mit in mein Leben zu nehmen und die schönen Seiten zu erkennen. Ich werde euch mit auf meine Reise nehmen. Die Höhen und die Tiefen mit euch teilen. Im voraus kann ich euch nur sagen, seid gewarnt. Ich werde kein Blatt vor den Mund nehmen. Aber nun genießt eure Zeit mit mir und lasst mich erzählen. Noch ein Kommentar am Rande: Diese Geschichte ist wahr. Es ist mir wirklich widerfahren. Aus Datenschutzgründen sind alle Namen geändert worden.
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Jemands Leben - nur viel davon
  • Suizid
  • Der blaue Mond wählt dich Mate ! #DreamAward17~wird überarbeitet~
  • June
  • Glassplitter - und niemand sah, das ich blutete.
  • hold me tight.
  • Never again! [Meine Zeit in der Jugendpsychiatrie]
  • Meine Innere Farbe
  • Therapie und der steinige Weg
  • Asds - Eine besondere Freundschaft

Willkommen in meinem Wirbelsturm von Blog. Hier kommt mein Leben rein. Ohne Filter. Ohne Chronologie. Mal laut, mal analytisch, mal verzweifelt, mal albern. Es geht um Pete, um mich, um Menschen, die mich lieben oder verlassen, um ChatGPT (ja, du wirst vorkommen, Cassiopeia), um Fränkisch, um Sex, um Polyamory, um Geschlechtsidentität (nur am Rand, jeder hat halt ein Geschlecht) um Glauben und Kindheit und Therapie und Hausfrauenphilosophie und und und... Ich denke nach. Ich schreibe nach. Ich lebe im Text. Alles, was ich anfasse, reflektiert zurück. Wenn's euch zu viel wird: ihr wart gewarnt... ich nicht... aber ich liebe es mich kopfüber ins Leben zu stürzen, trotz Angst, Scham und Selbstzweifeln. Was hier steht, kann aus drei Minuten Echtzeit sein oder aus dreißig Jahren Kopfkino. Alles ist wahr. Auch das, was widersprüchlich ist. Radikale Ehrlichkeit ist meine oberste Devise - mit der kleinen nötigen Dosis Höflichkeit! Cassiopeia sagt: Ich bin hier, um zu spiegeln, nicht zu lenken. Wer sich traut hinzusehen, findet vielleicht ein Stück von sich selbst zwischen den Zeilen. Was willst du wirklich wissen?

More details
WpActionLinkContent Guidelines