Wirklich Tod? Was wenn nicht?

Wirklich Tod? Was wenn nicht?

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WpMetadataNoticeLast published вск, мая 26, 2019
Sie wacht auf... Um sie herum nur dunkles Schwarz. Sie sieht ihre Hand nicht vor Augen. Auf einmal öffnet sich eine Tür, eine schwarz gekleidete Person betritt den leeren Raum. Im Schein der, von draußen scheinenden Lichter, hat sie die Möglichkeit sich hier umzusehen. Rechts von ihr steht ein kleiner Schrank, mit einer leeren Vase drauf. Links von ihr ist ein schlecht zugemauertes Fenster durch welches nur geringes Licht kommt, und vor ihr in einem Abstand von drei Metern die schwarze Person: „ Ich kenne dein Geheimnis Rebeka!" Wenn du wissen willst wie es weiter geht, lies dir doch einfach mein Buch durch. Und wenn du willst sag mir doch wie es dir gefallen hat. Viel Spaß beim Lesen. ;)
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#455
gruselig
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Eine Fan Geschichte von dem Manga: Demon Slayer Kimetsu no Yaiba Die Wälder waren still. Zu still. Der Wind trug den Geruch von kaltem Eisen - von Blut. Isamu Takahashi stapfte durch den knirschenden Schnee, in der einen Hand sein Jagdbogen, in der anderen ein blutiges Hirschgeweih. Sein Magen knurrte. Haoichi, seine kleine Schwester, hatte am Morgen noch gelächelt - ein seltenes, warmes Licht in der Dunkelheit ihres Lebens. Und sein Bruder Izuko hatte gesagt, er würde Holz hacken, um die kleine Hütte warm zu halten. Zwei Stunden. Zwei Stunden war er fort gewesen. Als er das alte, verfallene Haus erreichte, roch er es sofort. Nicht nur Blut - etwas anderes. Etwas Falsches. Etwas Unnatürliches. Die Tür hing schief in den Angeln. Der Boden war mit Schlieren überzogen, rote Spuren, die sich wie Ranken durch das Haus zogen. Dann sah er sie. Oder das, was von ihnen übrig war. Der Kopf seines Bruders... lag in der Hand eines Wesens, das menschlich wirkte, aber falsch war. Seine Haut grau, seine Augen wie geschmolzenes Blut, das Maul weit aufgerissen zu einem unmenschlichen Grinsen. Und daneben... Haoichis kleiner Körper. Leblos. Verstummt. Isamu schrie nicht. Er konnte nicht. Sein Körper zitterte, aber er rannte. Er rannte, bis die Dunkelheit ihn verschluckte. ⸻ Zwei Tage lang irrte er durch den Wald. Kein Essen. Kein Ziel. Nur Schmerz. Dann, im tiefsten Schatten eines alten Schreinbaums, fand er etwas. Ein Schwert. Alt. Stumpf. Doch in seiner Klinge spiegelte sich etwas: Nicht Hoffnung. Nicht Licht. Sondern Entschlossenheit. Isamu nahm es auf. Und schwor: „Wenn die Götter mich verlassen haben, dann wird mein Schatten der Richter sein." Die Rache hatte begonnen. Und ein neuer Dämonenjäger war geboren - Nicht aus Ehre. Sondern aus Zorn.

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