Shadow Child

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jan 29, 2020
Seit Jahrhunderten gibt es in der Menschheit immer wieder Kinder die einen Schatten in einer anderen Form haben. Man nennt sie schattenkinder. Ihr Schatten kann sich in jede Figur verwandeln und ist daher etwas seltenes. Aber auch in solchen Fällen gibt es Ausnahmen. Ein Kind mit einem seltenem Schatten. Ein Schatten den keiner kennt. Niemand kann ihm helfen. Storyausschnitt: " Ich weiß das du das schaffen kannst luce. Ich vertraue dir voll und ganz." Ich sah den jungen mit den weißen Haaren und den stechend grünen Augen an. In seinen Augen lag Misstrauen. "Du kannst mir vertrauen du schaffst das" wiederholte ich und sah ihm fest in die Augen. Es folgte eine lange Stille. " Und was ist wenn ich es nicht schaffe, wen ich es nicht schaffe König zu werden um mich selber zu retten." meinte er ganz leise. "Du wirst das schaffen." hauchte ich. Du musst mir was versprechen." flüsterte er und sah auf Seite. " Hm, was denn? " " Du musst mir versprechen, wenn ich nicht König werde, das du mich tötest." Dann löste er sich auf und ich war allein. Ich dachte nach. Werde ich ihn töten wenn er kein König wird? Wird er das schaffen? Vertraue ich ihm? Wie ist sein Schatten? Wenn ihr das alles auch wissen wollt, dann lest selber.
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Einen Job, der Spaß macht, eine eigene Wohnung, keine Geldsorgen und komplett zufrieden mit den sozialen Kontakten. So sieht Castors Leben aus. Auf den ersten Blick beneidenswert, wäre da nicht die Sache, die sich hinter der ersten Schicht verdeckt, nämlich, dass er dieses Leben nur hat, weil er nach dem Tod seines Freundes von zuhause abgehauen ist. Das ist 4 Jahre her. 4 Jahre, in denen er allein war und damit auch mehr oder weniger gut klarkommt. Dans Leben sieht da anders aus. Er arbeitet für seinen Vater, der nie mit ihm zufrieden ist, versucht seinen Platz in der für ihn viel zu großen Welt zu finden und dabei nicht verloren zu gehen. Dann bekommt er einen Job von seinem Vater, der alles ändern wird. Er soll dafür sorgen, dass einer der Konkurrenten seines Vaters ihm all seine Geheimnisse anvertraut, um ihm dadurch die berufliche Zukunft zu ruinieren. Dan ist von Anfang an nicht begeistert von dieser Aufgabe, aber so richtig schlimm wird es für ihn erst, als er feststellt, dass sein Opfer ein gutaussehender Schwuler ist, der nicht so wirkt als würde er sich einem mal schnell so leichtsinnig anvertrauen. Aber der erste Eindruck täuscht. Cas und Dan haben eine Verbindung. Je mehr Zeit Cas mit Dan verbringt, desto weiter öffnet er sich für ihn. Die Frage ist nur, was dieser dann mit diesen Informationen anstellt, vor allem wenn er sich auch noch in ihn verliebt. „Sag mir doch, was ich machen soll", Dan klingt so flehend, dass ich nun doch zu ihm hochsehe. Er sieht verzweifelt aus. „Sag mir, was ich machen soll, damit du mich küssen kannst, ohne an ihn zu denken." Achtung! Fortsetzung von "Liebe ist auch nur eine Sucht", kann aber unabhängig davon gelesen werden, da alles Nötige, was man wissen muss, im Buch erklärt wird.

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