Leise lachte mein Unbekannter, was durch und durch böse klang, dennoch zog er mich magisch an. Seine Aura wirkte so dunkel wie die Nacht und er hatte wieder dieses bedrohliche an sich. „Du brauchst auch kein Geld um zu bezahlen."
Stumm sah ich ihn an. Er brauchte dies nicht weiter ausführen damit ich verstand, was er damit sagen wollte. Alles in mir sträubte sich bei ihm mit zugehen, andererseits würde er mich wohl kaum umlegen. Außerdem wollte ich meine kleine Schwester beschützen. Lieber ging ich solch einen Handel ein, als sie. Sie war noch viel zu jung und unschuldig.
„Okay.", willigte ich ein und ich hörte ein erschrockenes Keuchen von Caro. Ich lächelte sie stark an, bevor ich auf meinen gut aussehenden Unbekannten zu ging, welcher mich unsanft auf den Beifahrersitz seines Wagens schob. Im inneren roch es nach seinem Parfum, Leder und Gras. Kein unangenehmer Geruch stellte ich fest. Durch die Frontscheibe konnte ich erkennen, wie die anderen drei Männer ebenfalls zu einem Auto liefen und Caro und ihre Freunde so schnell sie konnten wieder ins Innere des Gebäudes liefen.
Mit einem lauten Knall fiel die Fahrertür neben mir zu und ich zuckte zusammen. Ich spürte seinen Blick heiß auf mir ruhen, doch ich traute mich nicht ihn anzusehen.
„Und jetzt?", fragte ich und riskierte doch einen Blick. Seine eisblauen Augen schienen geradewegs in meine Seele zu schauen.
„Jetzt lasse ich dich irgendwo raus und du kannst nach Hause gehen. Und ich warne dich: wenn ich dich noch einmal mit einem von uns sehe gibt es richtig Ärger!", drohte er mit seiner tiefen Stimme und mir wurde ganz heiß.
„Also keine Bezahlung?", fragte ich und fühlte mich Augenblick strohdumm.
Sein leises Lachen verstärkte mein Gefühl noch mehr. „Natürlich nicht. Ich bin ja kein Zuhälter."
Gekoppelt an "Doch die Dunkelheit glitzerte in der Nacht"
FanFiction
Sie war einer der ersten auf der Lichtung.
Gute und Schlechte Tage kamen auf sie zu. Die Sarkastische, humorvolle Läuferin war der ganzen Lichtung bekannt. Es gab wenige die sie nicht mochten, doch viele die sie nicht mochte. Viele nannten sie die Sonne die die Lichtung aufhellte. Doch keiner wusste was in ihr lief, kurz bevor auch sie die Hoffnung wie viele andere Aufgab, kam uns ein bekannter Junge auf die Lichtung. Vieles fängt an schief zu laufen, viele Streitigkeiten. Was neues für sie, denn sie kannte nur die Diskussionen die sie täglich mit Gally hatte. Wird sie was dagegen unternehmen können? Wird sie dem Frischling vertrauen und ihm helfen? Werden sie alle dort Lebend raus kommen?
Abschnitt:
Ich saß an der mauer gelehnt als Newt mit Minho bei mir angelaufen kamen.
„Also was ist passiert?" fragte Newt.
„Umgeknickt" fasste ich kurz und knapp.
Minho lachte, hörte aber auf als ich mit einen Todesblick zu ihn schaute.
„Kannst du laufen?" sprach Newt weiter.
„Was? Nein, schließlich bin ich von Labyrinth zur Lichtung geflogen?" meine stimme war voller Ironie.
Ich stand auf und humpelte weg.
„Willst du da wieder raus?" Verstört starte ich Minho an.
„Seh ich aus als wäre ich bescheuert? Pass lieber auf das ich dir nicht die haare abschneide du klugscheißer!"
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Diese FanFiction beginnt mitten im Geschehen.
Alle rechte bis auf meine gehören James Dasher.