Real Life, am Arsch...

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WpMetadataNoticeDernière publication mar., mars 17, 2015
Ich stand in dem strömenden Regen. Ich wusste nicht auf was ich wartete. Vielleicht auf die Person die ich am meisten liebte? Eine Person, die mir mit Hass und Verachtung entgegen stand. Ich war zu sehr in meinen Gedanken um wahr zu nehmen das jemand meinen Namen rief. Die Stimme wurde immer lauter. Schnelle Schritte folgten,eine Hand,die mich an der Schulter festhielt und mich zusammen fahren lies. Ich schaute in das ebenso nasse Gesicht meines Gegenübers. ,,Ich habe vergessen dir etwas zu sagen!" Er beugte sich runter und küsste mich. Der Junge der mich am meisten hasste, der mich jahrelang hatte spüren lassen wie sehr er mich doch hasste.
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Antony hat gelernt, niemandem zu vertrauen. Zu oft wurde er verraten, geschlagen, gebrochen. Er trägt seine Narben unter der Haut - unsichtbar für die, die nie hinsehen. Dann kommt Lion. Mit einem Lächeln, das Mauern bröckeln lässt. Mit Augen, die alles sehen. Zum ersten Mal glaubt Antony, dass Nähe nicht nur wehtun muss. Doch Vertrauen ist gefährlich - besonders, wenn man schon einmal daran zerbrochen ist. Und manchmal reicht ein einziger Moment, um alles wieder zu verlieren. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Was ist los?", wollte er wissen während seine Augen meine folterten. Ich hatte keine Chance zu entkommen. Die Luft schnürte sich in meinem Brustkorb zusammen. Was ist wenn ich recht habe und er sich von mir abwendet? Was ist wenn er nie wieder etwas von mir wissen will. Traurig sah ich in Lion's Augen die mich immer noch musterten. Er lächelte mich vorsichtig und gleichzeitig aufmunternd an. "Ich habe Angst," meinte ich schließlich. "Wovor?" "Ich will nicht wieder fallen." "Das wirst du nicht."

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