Weshalb Hunde geniale Motherfucker sind

Weshalb Hunde geniale Motherfucker sind

  • WpView
    Leituras 189
  • WpVote
    Votos 2
  • WpPart
    Capítulos 1
WpMetadataReadMaduroEm andamento
WpMetadataNoticeÚltima atualização sáb, jun 15, 2019
WpInfo
Ficção
Romance
Stichhaltige Gesellschaftsanalyse im Interview mit dem aufstrebenden Jungphilosophen Joachim Pichelheimer. Dürfte jedem Gefallen der entweder Haustiere, Kinder und oder Fetische mag. Und ja das mag nun erstmal nach einer gewagten Kombo klingen, aber immerhin sollte so für Groß und Klein was dabei sein. Allerdings könnten ein leicht edgy Humorverständnis und sehr deepe Gedanken dabei hilfreich sein den folgenden Bericht zu ertragen. Denn schließlich ist der Autor ,,momentan ein kleiner, vorlauter Immergeil.'' (Zitat seine Mutter) Oder wie er selbst sagen würde, einfach nur in der Blüte seines Lebens. In diesem Sinne viel Spaß.
Todos os Direitos Reservados
Junte-se a maior comunidade de histórias do mundoTenha recomendações personalizadas, guarde as suas histórias favoritas na sua biblioteca e comente e vote para expandir a sua comunidade.
Illustration

Talvez você também goste

  • Mina
  • Was ist das ?!
  • Wie man sich nicht in eine Jungfrau verliebt ✔
  • Ein komischer Vogel
  • Mit verbundenen Augen
  • Lie to me
  • Stepbrother || Muke (AU)
  • For Three. Pandora.
  • Funny Moments ✔
  • Messy Basketball Idiot
Mina

[E] markiert Kapitel mit sexuellem Inhalt. Was macht man eigentlich, wenn man Anfang Dreißig ist, keinen Partner, keine Kinder, keinen Hund und keinen Garten hat, aber auch keinerlei Bedürfnis, das zu ändern? Was tut man, wenn Gleichaltrige von Familien, Häusern, Kindergartenplätzen und familienfreundlichen Hotels erzählen, sich besorgt erkundigen, ob man denn so wirklich glücklich sei und ohne die Antwort ernst zu nehmen, ungefragt Tipps zur Partnersuche oder zur Fortpflanzung geben? Eigentlich gar nicht so unerwartet: man macht weiter wie früher. Statt für ein Studium quält man sich irgendwann für die Arbeit aus dem Bett, dadurch kann man irgendwann aufwändigere Dinge kochen, als Nudeln, statt die Wochenenden auf Partys bei allen möglichen Freunden zu verbringen, verbringt man sie fast nur noch mit den ebenfalls nicht ‚sesshaft' gewordenen Freunden, statt billig-Techno in dem Club mit den günstigen Getränken schätzt man irgendwann vielleicht andere Musik ohne auf die Getränkepreise zu achten. Aber sonst ändert sich nicht viel. Dass man, obwohl die ‚ersten Male' im Leben mit den Jahren stetig abnehmen, immer noch neue Dinge erlebt und sogar sich selbst nochmal neu kennenlernt, bestätigt einen hin und wieder, dass man mit Ü30 noch lange nicht alt ist, auch wenn einem - gerade als Frau - Werbung für Faltencreme, die Erinnerung des Gynäkologen, dass Schwangerschaften bald ein erhöhtes Risiko für alles Mögliche bergen und die Erinnerungen, was Andere in dem Alter schon alles erreicht hatten, etwas Anderes suggerieren.

Mais detalhes
WpActionLinkDiretrizes de Conteúdo