Story cover for Myra. by glpallestories
Myra.
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Ongoing, First published Jun 16, 2019
Hallo. Mein Name ist Myra. Ich lebe in einer kleinen Stadt in Washington D.C. 

Mein Leben war nie einfach, da ich im Kindesalter schon gehänselt wurde, und ich nie viele Freunde hatte. 

Ich habe viele Familienprobleme. Ein kiffender Bruder, ein Alkoholabhängiger Vater, und der Tod meiner Mutter und das Jugendamt machen mir zurzeit das Leben zur Hölle. 

Meine Mutter hat ihr Leben durch Lungenkrebs verloren, und seitdem geht alles nur noch bergab.

Ganz zu schweigen, von meinen Schulischen Leistungen. Ich stand mal auf einer 2 im Durchschnitt. 
Ja, jetzt hab ich überall nur 4er und 5er. 

Mein Vater schiebt alles nur auf mich. 
Das ganze Trauerspiel geht ständig von vorne los, wenn wir beschließen alles zu bessern. Mein Vater hängt jeden Tag in kneipen ab, und mein Bruder ist nie da. 

Mein Bruder ist 16 und ich bin 13. Aber wirklich egal was geschieht, er verprügelt mich. Genau wie mein Vater. 
Es geht was kaputt, meine Schuld. 

Er lässt seine Wut an mir raus, weil ich im Haus als einzige mich nicht währen kann.
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#119mystory
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Lieber Frank,

7 parts Complete Mature

ich habe keine Ahnung, was damals passiert war und vor allen Dingen, warum es jetzt meinen Geist dermaßen besetzt, dass ich alles nach Zeugnissen dieser Zeit absuche. Vergebens. Alles, was ich habe, ist ein kurzer Eintrag in meinem Tagebuch, in dem steht, dass ich dich am Liebsten vermöbelt hätte. Was ich damals nie getan hätte, da war ich doch viel zu schüchtern. Ich kann mich kaum erinnern, mit dir mehr als zwei Worte gewechselt zu haben. „Hallo" und „Tschüss", wahrscheinlich hast du mich genauso gesehen, die beste Freundin deiner Stieftochter, die ab und zu vorbei kommt. Mehr nicht. Wir lebten nebeneinander her, alles, was ich von dir weiß, ist dein damaliger Beruf, warum auch immer ich das noch weiß. Habe keine Ahnung, wie alt du warst, obwohl du, glaube ich, jünger als deine Frau warst. Ich habe sie immer bewundert, weil sie mir so locker und trotzdem stark vorkam, und fand euch als Paar cool. Obwohl sie auch Prinzipien hatte, die ich nicht nachvollziehen konnte, ich erinnere mich an eine Nacht, als deine Stieftochter und ich Toffifee genascht hatten und es am nächsten Morgen Ärger gab, dass wir zu laut herum geknistert hätten. V. musste immer heimlich naschen. Und ja, wir waren häufiger ungezogen, als ihr mitbekommen hattet. Wäre es nicht angebracht, mich dafür über's Knie zu legen?