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Spring glitter pass by - Spiel des Lebens auf Zeit

Spring glitter pass by - Spiel des Lebens auf Zeit

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 18, 2019
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Fiction
Science Fiction
"Es hieß, zwei Jahre und es gäbe keine Hoffnung auf Heilung." Durch einen Schulunfall erfuhr die 16- jährige Larah, dass sie einen bösartigen Tumor im Kopf habe, dieser nicht mehr zu stoppen sei und deshalb beschloss, mit ihrer Familie in eine ländliche Region umzuziehen. Ein Neuanfang zu starten, um die restliche Zeit die ihr noch blieb zu genießen. In ihrer neuen Schule trifft sie auf eine unerwartete Begegnung und wünscht sich, dass sie noch ein bisschen mehr Zeit haben könnte. Doch wird ihr genau diese im Weg stehen? Ob da allein ein Wunsch ausreichen würde, um alles zu überstehen? - Eine Herzzeitreisende Geschichte, die selbst die härtesten zum schmelzen bringt.
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#45
tumor
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„Eigentlich hat der Krebs doch etwas Gutes an sich. Wenn er mich nicht befallen hätte, wären wir uns wahrscheinlich niemals wieder begegnet." »Sagst du mir jetzt, warum du mich gesucht hast?« Seine Miene verändert sich schlagartig. Ich kenne ihn gut und weiß, wenn ihm etwas unangenehm ist. Ich habe absolut keine Ahnung, was so Schlimmes passiert ist, dass er ausgerechnet mich braucht - schließlich haben wir seit über fünf Jahren keinen Kontakt mehr. »Ja, ähm. Okay, ich... Tut mir leid, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.« Tyreese lacht verlegen. So kenne ich ihn gar nicht. »Wo ist der Tyreese hin, in den ich mich damals verliebt habe?«, flüstere ich. Es muss etwas Gravierendes geschehen sein, damit eine Person derart verstört und eingeschüchtert wird. »Es ist nicht einfach. Ich dachte immer, dass mein Leben nun endlich normal wird.« Mein Blick scheint zu verraten, dass ich ihn absolut nicht verstehe. »Natürlich gab es schöne Momente, aber im Großen und Ganzen spielt das Schicksal einfach nur mit dir. Was ich eigentlich sagen will, ist, dass ich krank bin.« Ich spüre, wie sich allmählich meine Kehle zuschnürt. »Tyreese, bitte sprich mit mir.« Irgendwo in meinem Unterbewusstsein wird ein einziger Gedanke präsent und ich wünschte, er hätte sich nicht bewahrheitet. »Ich habe Krebs. Krebs im Endstadium.«

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