How far will you go? (boyxman)

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 7, 2020
Eine Mutter liebt ihr Kind, was auch immer passieren mag, nicht? So kennen es John's Mitmenschen auf jeden Fall. John hatte nie eine gute Beziehung mit seiner Mutter. Eher gesagt hatte er gar keine Art Beziehung mit ihr. Seit der Grundschule versucht er so gut wie es geht Abstand von ihr zu nehmen. Warum? Naja, wer würde schon gerne mit einer dauerhaft betrunkenen und aggressiven Frau was zu tun haben? Sie ist vielleicht nicht dauerhaft betrunken aber aggressiv wenn es um ihren Sohn geht. Wie auch immer. John ist mittlerweile 17 und hatte eine schwere Kindheit. Abgesehen von seiner Mutter, gab es auch noch seine Klassenkameraden in der Grundschule, die ihn für sein ängstlichtes Verhalten auf den Kicker hatten. Glücklicherweise ist das Mobbing vorbei. Leider wurde dafür aber das Verhältnis zwischen ihm und seiner Mutter schlimmer als es schon war. Damals wurde er "nur" viel angeschrien und beleidigt, aber jetzt ist seine Mutter auch soweit ihn sogar umzubringen. Nachdem er jedoch auf seine neue Schule wechselte, wurden manche Kleinigkeiten besser. So richtig geht es aber erst los, als sein Klassenlehrer in Rente ging, und ein neuer Lehrer an seine Schule kam...
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Einen Job, der Spaß macht, eine eigene Wohnung, keine Geldsorgen und komplett zufrieden mit den sozialen Kontakten. So sieht Castors Leben aus. Auf den ersten Blick beneidenswert, wäre da nicht die Sache, die sich hinter der ersten Schicht verdeckt, nämlich, dass er dieses Leben nur hat, weil er nach dem Tod seines Freundes von zuhause abgehauen ist. Das ist 4 Jahre her. 4 Jahre, in denen er allein war und damit auch mehr oder weniger gut klarkommt. Dans Leben sieht da anders aus. Er arbeitet für seinen Vater, der nie mit ihm zufrieden ist, versucht seinen Platz in der für ihn viel zu großen Welt zu finden und dabei nicht verloren zu gehen. Dann bekommt er einen Job von seinem Vater, der alles ändern wird. Er soll dafür sorgen, dass einer der Konkurrenten seines Vaters ihm all seine Geheimnisse anvertraut, um ihm dadurch die berufliche Zukunft zu ruinieren. Dan ist von Anfang an nicht begeistert von dieser Aufgabe, aber so richtig schlimm wird es für ihn erst, als er feststellt, dass sein Opfer ein gutaussehender Schwuler ist, der nicht so wirkt als würde er sich einem mal schnell so leichtsinnig anvertrauen. Aber der erste Eindruck täuscht. Cas und Dan haben eine Verbindung. Je mehr Zeit Cas mit Dan verbringt, desto weiter öffnet er sich für ihn. Die Frage ist nur, was dieser dann mit diesen Informationen anstellt, vor allem wenn er sich auch noch in ihn verliebt. „Sag mir doch, was ich machen soll", Dan klingt so flehend, dass ich nun doch zu ihm hochsehe. Er sieht verzweifelt aus. „Sag mir, was ich machen soll, damit du mich küssen kannst, ohne an ihn zu denken." Achtung! Fortsetzung von "Liebe ist auch nur eine Sucht", kann aber unabhängig davon gelesen werden, da alles Nötige, was man wissen muss, im Buch erklärt wird.

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