Leo und Katharina eine komplizierte liebe

Leo und Katharina eine komplizierte liebe

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jul 11, 2014
Ich erinner mich an den ersten tag als wir uns vor 2 jahren kennengelernt haben, wenn ich mich recht erinnere dann war es an einem frühlingstag, ich weis nur noch das wir über ipod geredet haben und das er mir erklärt hat wie ich über dem ipod mit ihm komunizieren konnte. Die jahre vergingen und es passierten gut und schreckliche dinge. Meine freundin hatte im selben jahr ihm gesagt das ich den jungen liebe,was ein fehler war und dann 2 jahre danach im januar habe ich einem freund erzählt das ich in den jungen bin. Das war auch nicht sogut abee jetzt 6en halb wochen nachdem, ich ihn nicht gesehen habe weil ich ein frankreich austausch gemacht habe, hat sich etwas verändert er hat mir vor ein paar tagen geschrieben das es doch jetzt langw genug war das wir uns gesehen haben und ein tag später war er bei mir in der stadt und ist zu mir gegangen. Ich bin ihn mit klopfenen herzen entgegen gegangen, mein leo, er hatte ein orangenes t-shirt an und war so mit der natur im einklang,ich hätte
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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