TERRA-Mein Leben auf Planet B57 oder wie ich die Erde verließ

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jul 13, 2019
TERRA Wir schreiben das Jahr 3037. Die ehemalige Erde wird nur noch Planet B57 genannt. Nachdem sie in den Einigungskriegen gegen die Vultran eine Ailenrasse von Planet B07 besiegt wurde unterliegt die Menschheit nun der IGFG, der interplanetaren Gesellschaft für Frieden in der Galaxie. Es gibt nur noch eine einheitliche Sprache die auf dem gesamten Planet gesprochen wir, und eine Einheitsregierung, die von der IGFG eingesetzt wurde und den Willen der Bevölkerung weniger repräsentiert denn je. 80% der Menschheit Leben in Armut, etwa 70% überleben das zwölfte Lebensjahr nicht und weitere 60% sterben mit 32 Jahren. Mitten in diesem Chaos lebt Akya ein Leben das nach ihrer Definition keines ist. Doch der Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung bringt ihr schon bald Ärger ein. Als sie sich dann auch noch in einen zwielichtigen Freiheitskämpfer verliebt scheint ihr Schicksal besiegelt.
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Maryam war einst eine anmutige Tänzerin in ihrer Heimat Palästina. Mit jeder Bewegung erzählte ihr Körper Geschichten, inspiriert von alter Musik. Doch im Alter von neunzehn Jahren wurde ihr Leben in Stücke gerissen. Israelische Soldaten zerstörten ihre Heimat. Stein um Stein, Mensch für Mensch. Maryam floh allein nach London. Ohne Familie, ohne Besitz, ohne Trost. Ihre Träume ,wie die Seelen der unschuldigen Kinder ihrer Stadt, wurden begraben unter Trümmern und Staub. Was ihr blieb, war das Schweigen. Und der Schmerz. Selbst ihre Verbindung zu Gott, einst tief und lebendig, war wie abgeschnitten. Sie hatte mit eigenen Augen gesehen, wie Menschen geschlagen, gefoltert und erschossen wurden. Diese Erinnerungen ließen sie nicht los. Weder bei Tag, noch bei Nacht. ⸻ „Wie können Menschen dem Militär beitreten und Leben auslöschen, als wäre es nichts? Sie haben kein Recht dazu." Sie schwor sich, jeden Soldaten mit Verachtung zu betrachten. Ihnen niemals zu vergeben. Bis einer von ihnen ihr das Leben rettete. ⸻ Eine schmerzhafte, leise Liebesgeschichte. Zwischen Wut und Vergebung. Zwischen Flucht und Ankommen. #1 Religion #1 Poetisch #1 Millitär

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