Rose - Verwelkende Blume

Rose - Verwelkende Blume

  • WpView
    Reads 240
  • WpVote
    Votes 110
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, May 10, 2020
Es fühlt sich nach nichts an. Die ganzen Emotionen die ich hatte, sind auf einmal verschwunden. Alles ist verschwunden. Ich öffne meine Augen und sehe einen weißen Raum, mit einem Stuhl. Und auf dem Stuhl, da bin ich. Um mich ist nichts. Absolut gar nichts. Plötzlich höre ich etwas. Eine Stimme. So zärtlich und liebevoll, doch gefüllt voller Trauer und Schmerz. Sie kommt mir bekannt vor. Doch ich weiß von nichts. "Du hast es mir versprochen... versprochen, das uns nichts mehr trennen wird. Und nun, liegst du hier. Wach auf... bitte." Und plötzlich verstummt sie. Ich spüre einen Schmerz in meiner Brust. Einen Schmerz von 100 Messerstichen. Ich schreie, doch es kommt kein Ton. Nichts. "Es tut mir so leid... Rose."
All Rights Reserved
#49
klischee
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Eden
  • Good Badboy ?!
  • You're my weakness
  • Die Privatschule der Jungen
  • At First Smile
  • The Boy Next Door
  • Shut your mouth. (Wird überarbeitet.)
  • I am yours
  • E I S K Ö N I G I N
Eden

„Gott, du siehst so zufrieden aus. Welche Frau hat dich um den Verstand gebracht?" Jack hatte mich also beobachtet. „Wie kommst du darauf, dass es mit einer Frau zu tun hat. Ich habe eigentlich ein ganz nettes Leben. Manchmal sollte man sich daran erinnern." „Mh." Mein Freund zog eine Augenbraue nach oben. „Du siehst glücklicher aus, als an allen Tagen in den letzten paar Jahren zusammen. Daniel hatte schon Sorgen, dass du depressiv wirst und jetzt willst du mir erklären, dass dein plötzlicher Stimmungsumschwung nichts mit einer Frau zu tun hat?" Ich sah entrüstet zu Daniel. Dieser zuckte lediglich entschuldigend mit den Schultern. „Ich bin nicht wie du, Jack. In meinem Leben geht es um mehr als nur..." Mein Mund blieb offen stehen, als ich zwischen den Menschen plötzlich ein vertrautes Gesicht erblickte. Beziehungsweise zwei vertraute Gesichter, doch dem einen schenkte ich nur geringfügig Beachtung. Heilige Scheiße. „Oh Jesus.", stöhnte Jack, der meinem Blick gefolgt sein musste. Ich räusperte mich, „Vögeln", beendete ich meinen Satz überflüssiger Weise. Eine düstere Vergangenheit. Zwei Menschen die sich lieben. Keine Chance auf eine Zukunft. Oder vielleicht doch?

More details
WpActionLinkContent Guidelines