Ich und ein Vampir

Ich und ein Vampir

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Nov 30, 2019
Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr gesagt bekommt dass deine Schwester verschwunden ist? Und der Täter keine Spur hinterlassen hat! Aber die Polizei vermutet, dass ein Klassenkameraden dahinter steckt. Würdet ihr Dedecktiv spielen um eure Schwester zu retten? Und genau das macht Lena. Und wärend sie immer Stück für Stück dahinter kommt, findet sie heraus das ein Mitschüler ein Vampir ist. Lässt er sie am Leben oder bringt er sie um? Ausschnitt: ...Der Wind weht mir ins Gesicht. Mit meiner linken Hand schiebe ich die paar Strenen hinter mein Ohr, währenddessen höre ich ein Busch hinter mir bewegen. Obwohl der Wind nicht weiter weht. Mit der Hand hinter mein Ohr drehen ich mich um. Ich will gerade "Hallo" rufen, als aus dem nichts jemand mir mein Mund zu hält. Ich zappele aber ohne Erfolg. Er ist viel stärker als ich. Schlagartig denke ich an Lina. Ist er der Täter den ich suche? Wird mir das gleich widerfahren wie Lina? Ich werde aus meine Gedanken gerissen als... Ich hoffe euch wird die Geschichte gefallen. Ihr könnt mir gerne sagen was gut und was schlecht geworden ist. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. Eure Happyend_2003
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triller
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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