Shy. So wie schüchtern

Shy. So wie schüchtern

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„Bevor ich dich getroffen habe, hat es mir nichts ausgemacht, allein zu sein," schrie ich ihn an. Noch immer prasselte der Regen auf uns hinab und ich fing an zu zittern, doch nicht wegen der Kälte, welche sich hier Draußen bemerkbar machte, sondern weil ich anfing, bitterlich zu weinen. ------------------------ Shy, das Mädchen, welches gerne im Schatten aller anderen steht und lieber vor sich her lebt mit ihren Büchern im Schlepptau. Aiden, der oftmals rüpelhafte Bad Boy, welcher die Menschen anhand von seinem Auftreten einschüchtern kann und jeden mit seiner Kälte zum Gefrieren bringt. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und trotzdem passen sie, wie zwei Puzzleteile perfekt zueinander. 》 ❁ 《 •Kleine Warnung: Eine toxische Beziehung wird hier sehr stark romantisiert! (Seid euch bitte bewusst, dass eine toxische Beziehung nicht in Ordnung ist!) •Die Story ist noch nicht überarbeitet und deswegen finden sich hier Grammatik- und Rechtschreibfehler vor, sowie ein paar wenige Logikfehler. •Diese Geschichte ist, wie jede andere Geschichte, gefüllt mit Klischees, aber wir lieben Klischees doch alle ein wenig •Bitte ließ aufmerksam die Trigger Warnung, welche am Anfang dieser Geschichte auftauchen wird ⚠️Ich besitze alle Rechte an dieser Geschichte, außer an den Bildern, und somit dürfen Ideen von mir nicht geklaut oder die Geschichte übernommen werden⚠️ COVER: @AlonnnHell
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FEEL.

❝Sie war frei, weil sie glücklich war. Er war glücklich, weil er frei war. Er hatte alle Gefühle ausgeschaltet. Sie brachte sie wieder zum Vorschein.❞ Nach einem mehr als holprigen Start haben Malin und Austin es endlich geschafft, sich miteinander abzufinden und die Gegenwart des Anderen zu akzeptieren. Freundschaft - so jedenfalls nennen sie die ständigen Sticheleien und die liebevollen Beleidigungen, hinter denen sie das offensichtliche Knistern, das zwischen ihnen herrscht, zu verstecken versuchen. Sich zu verlieben - das kommt für Malin allerdings überhaupt nicht in Frage. Wären da nur nicht die Abenteuer, die sie sucht und die er immer zu finden scheint. Wäre er nur nicht immer in ihrer Küche aufgetaucht und hätte sie mit seinem spöttischen Grinsen in den Wahnsinn getrieben. Wäre da nur nicht der Riss in seiner Fassade, durch den er nur sie sehen lässt. In seinem Innern herrscht ein Gewitter und irgendwie schafft nur sie es, es mit ihrem Strahlen zu vertreiben. Und es ist schwer, das, was dann zum Vorschein kommt, nicht zu lieben. «Ich mag es, mir das Meer anzusehen. Weil ich gerne so frei wäre wie der Ozean.» ----------------------- [2. Band der Foresthill-Reihe, unabhängig lesbar] Der Text ist von mir und darf nicht kopiert werden - die Bilder sind von Pinterest und gehören mir nicht. Begonnen: 1.1.2020 Beendet: 6.7.2020 © Alle Rechte vorbehalten.

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