Hope
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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jul 17, 2020
PAUSIERT Hope hatte es noch nie leicht im Leben. Ihr Vater trinkt und schlägt sie, und ihre Mutter? Die ist weg. Sie weiß nicht was mit ihr passiert ist. In der Schule wird sie auch noch gemobbt. Hope beschließt deshalb, einfach wegzulaufen. Vor all ihren Problem. Ob das aber wirklich eine gute Idee war? Sie trifft in der andern Stadt auf Kayden, der erst nicht besonders nett ist. Doch aufeinmal wird sie von ihm gerettet. Aber vor wem? Was ist sein Geheimnis?
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BETRAYAL

Triggerwarnung! Das Buch spricht Themen wie Missbrauch, häusliche Gewalt, Drogenkonsum, SVV, Suizid und psychische Erkrankungen an. XXX Ayas Traum wird endlich wahr. Sie hat es in die engste Auswahl geschafft. Endlich darf sie sich als junge Polizistin versuchen und nimmt an einer Art Workshop teil, der sie in allen Kategorien fördern wird. Zu zweit bekommt man einen Auftrag und muss sich so beweisen. Klingt ganz amüsant und Aya gibt es schnell zu. Ihr Partner, Kian Walker, ist keineswegs verkehrt. Jedoch stellt sich die Frage, ob es ein guter Zeitpunkt ist in den eisblauen Augen seines Teampartners zu versinken, wenn gleichzeitig ein skrupelloser, extrem hinterlistiger Serialkiller durch New York wandert und reihenweise Beamte niedermetzelt. Nicht zu vergessen, dass Kian und Aya nun auch zu den Beamten gehören und Ryou der Maskierte vielleicht auch seinen Weg in Ayas Herz findet. XXX Feines, aber doch brennendes Knabbern an meinem Ohrläppchen entlockte mir ein zischendes Einatmen. Ein Zischen aus Angst davor gleich doch noch umgebracht zu werden. «Und weißt du-» Heißer Atem stich an meinem Nacken entlang und brennende Lippen streiften diesen kurz. «Ich sehe meine Welt nur durch eine Maske. Das kann sehr deprimierend sein», gab er flüsternd zu und biss leicht in meine Haut. «Aber das kannst du sicherlich nicht nachvollziehen.» Der Kloß in meinem Hals war größer als mein Hirn. Dennoch hatte ich kapiert, dass er die Maske ausgezogen hatte. «Eigentlich könnte ich es dir zeigen. Vielleicht fällt es dir dann einfacher, zu verstehen, was ich meine.» Kurz wurde es ganz still, dann konnte ich zusehen, wie der Serienmörder hinter mir die Maske anhob und sie mir vorsichtig aufsetzte. XXX

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