Die Gesichter Uvas (PAUSIERT)

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 22, 2019
Uva war einst ein stolzes Königreich, ehe die Menschen unbarmherzig in das Land der Uvaner einfielen und alles zerstörten, was ihnen in die Quere kam. Vier Wächtern gelang es jedoch, mit den drei heiligen Masken Uvas zu fliehen und sie an einem sicheren Ort zu verstecken. Die Zeit sollte kommen, zu der sich Uva neu erheben würde. Kurz vor der Jahrhundertwende wird allerdings eine der Masken gestohlen, die entscheidend für den Wiederaufbau des alten Reiches sind. Bald ist klar dass auch die anderen beiden Masken ein Ziel sind. Wenn die Gesichter Uvas nicht zum rechten Zeitpunkt wieder vereint werden können, ist das alte Reich für immer verloren, doch die Wächter tappen im Dunkeln. Ist das das Ende von Uva?
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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