"The Heartbreaker"

"The Heartbreaker"

  • WpView
    Reads 95,485
  • WpVote
    Votes 3,248
  • WpPart
    Parts 102
WpMetadataReadMatureComplete Tue, Jun 17, 2025
"Du schickst mich einfach so nach Hause? Nachdem du mich so gefickt hast, dass ich gefühlt nicht mehr laufen kann?", fragte sie mich und blickte mich mit Tränen in den Augen an. Sie hatte mich provoziert und mir dann vorzuwerfen ihre "Bestrafung" hätte ihr nicht gefallen, Lächerlich. "Lindsey, geh einfach oder soll ich dich rauswerfen?", schnauzte ich sie an und erhob mich vom Bett. Nur mit einer Jogginghose bekleidet kam ich auf sie zu, blieb jedoch einen Meter entfernt stehen, als ich Tränen in ihren Augen sehen konnte. "Ich dachte ich bedeute dir etwas, wir kennen uns doch schon so lange!", schrie sie mich an und bewirkte nur, dass ich noch kälter ihr gegenüber wurde. "Du wusstest von Anfang an, dass es nur um Spaß ging, Lindsey", meinte ich und verschränkte die Arme vor meiner nackten Brust. "Ja ich weiß, aber mittlerweile bedeutest du mir etwas, Luiz. Das ist nicht nur Spaß für mich. Das ist es schon lange nicht mehr. Das -", fing sie an und ich verdrehte die Augen. Warum musste es immer gleich ablaufen? "Dann war heute das letzte Mal das wir uns getroffen haben und jetzt verzieh dich endlich", knurrte ich sie böse an, doch es hatte seine Wirkung denn sie ging. Endlich. In der Tür jedoch drehte sie sich noch einmal um und sah mich an. "Schön wie du deinen Namen alle Ehre machst, Herzensbrecher", meinte sie, bevor sie jetzt wirklich ging. ---------------------------------------- Luiz war wohl die gehasste und gleichzeitig begehrenswerteste Person die es gab. Seinen Titel "Herzensbrecher" hatte er nicht umsonst bekommen. Er schlief mit den Frauen, gerne auch öfters, aber alles was darüber hinaus ging, blockte er ohne zu zögern ab. Von Anfang an erklärte er den Mädchen, dass es nur Spaß war und doch wurde er immer als Arschloch dargestellt. Niemand außer seinen besten Freunden Kaden und Jake hatte jemals hinter die eiskalte Fassade geblickt und das würde auch definitiv so bleiben. - Band 2 - der Fighters Reihe.
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Save Me
  • Stepbrothers Don't Do It Like That
  • He won't let me go
  • "Stay away from him" they said...
  • His love, my anxiety
  • Callgirl (Liam Payne)
  • no judgement [l.s]
  • Lydia, We Are Not Monsters
  • Lucifer's Badboy
Save Me

Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er

More details
WpActionLinkContent Guidelines