The Melody of Death

The Melody of Death

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 23, 2020
Taehyung "dum ddum ddum duuum' genau so war sie, diese Melodie. Ich weiß nicht wie ich darauf komme aber ich muss sie immer summen wenn es wieder soweit ist. Wenn dieses Verlangen wieder in mir aufsteigt und ich es nicht mehr kontrollieren kann", lächle ich etwas und rede mit tiefer bedrohlicher Stimme in dieses wunderschöne Gesicht. Mein Griff verfestigt sich und seine Augen werden größer. Ich kann sie riechen, diese Angst, sie ist so groß. Stillschweigend fließen ihm Tränen die Wangen runter, sie zeugen von Schuld, für all die kleinen Sünden die er begangen hat.// haach ich liebe diesen Blick// denke ich kurz lecke ich mir über die Lippe und hebe langsam meine Hand. Meine Muskeln sind vor Vorfreude extrem angespannt und mein Blick wird fixierter sowie auch kälter. Und dann ~
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Hätte ich gewusst, dass die Suche nach meinen Erinnerungen so verwirrend und leidvoll wird, wäre ich wohl für immer in dieser Seitengasse liegen geblieben. Ohne die Jungs, wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Aber war es wirklich eine gute Idee, sie in dieses Abenteuer mit reinziehen? ______________ "Wieso schläft du hier auf der Bank?", fragte er und setzte sich neben mich. Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wo ich sonst schlafen soll. Denn ich habe keine Ahnung, wo ich wohne." "Weißt du irgendwas?" Bei seiner Frage zog er beide Augenbrauen hoch. "Nicht unbedingt. Wesentliche Sachen kann ich wohl noch, aber an persönliche Erinnerungen kann ich mich nicht erinnern." Wie kann das überhaupt möglich sein? So einfach vergisst man so wichtige Sachen wie den Namen doch nicht. Auf einmal fragte der Junge: "Hast du Angst vor mir?" Überrascht sah ich ihn an. Eigentlich hatte ich keine Angst vor ihm. Er schien freundlich zu sein, aber ich wusste nicht einmal seinen Namen. Ich wusste genauso viel über ihn, wie ich auch über mich selber wusste. Und das half nicht viel. "An sich habe ich keine Angst vor dir. Aber warum fragst du das?" "Weil du dann mit mir mitkommen kannst. Meine Freunde sind bestimmt sozial genug, um dir zu helfen." Der Junge stand von der Bank auf und wartet darauf, dass ich auch aufstand.

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