The Psychopath Life

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Sep 5, 2019
Bi-Bitte,... ich habe doch nichts falsches getan..... Lasst mich gehen,.... ich werde auch nichts verraten" Das waren die letzten ausgesprochen Worte von dem neuen "Patienten". Danach wurde sein Mund mit Panzer tape zugeklebt. Er hat versucht laute von sich zu geben, zu schreien. Aber vergebens. Mit dem Klebeband, und dann noch in dem schall isoliertem Raum war das unmöglich. "Maria Kennedys" sprach die Frau die links von dem Lügner stand. "Du weißt was du ihr angetan hast. Wir haben dich gesehen, mit ihr. Wir haben dein Verhalten gesehen." sprach sie ruhig und sachlich. Man sah an seinem Blick, daß er nun weiß wovon die Rede war. Aber er konnte natürlich nichts dazu erwiedern. "Operation, willkommen heißen" fing die Frau erneut an zu sprechen. Sie gab dem zweiten Mann links von ihr damit zu Verstehen, daß er jz anfangen kann die Utensilien für das 'willkommen heißen' zu richten. Der Blick von dem Patienten füllte sich mit purer Angst, als er sah was der Typ auf einem kleinen blech gerichtet hat. Ein Skalpell, eine Rasierklinge, eine Pinzette und eine Pipette. Die Frau, in dem weißen Kittel nahm die Pipette...
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»Lass mich verdammt nochmal los du Psycho!« zischte ich, entschlossen dazu etwas zu ändern. Doch er lachte nur und schüttelte seinen Kopf, bevor er sich langsam zu mir runter beugte. »Aber dir gefallen doch die Berührungen eines Psycho's« er grinste Emma war alles andere als Lebensorientiert. Mit ihren jungen 20 Jahren hatte sie es gerade mal so geschafft aus ihrem Elternhaus auszuziehen und arbeitete nun in einem kleinen Café, welches sich neben einer Kneipe befand, um irgendwie die Rechnungen bezahlen zu können. Dabei ahnte Emma noch nicht das der Psychopath Berlins ein Auge auf sie geworfen hatte und alles mögliche versuchte um ihr näher zu kommen. [Wird bald überarbeitet]

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