Another way [slow updates]

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 1, 2020
A journey, interrupted by a disaster. ,,Du warst es! Nicht umsonst hast du mir die Rolle überlassen. Du wusstest, du hast keine Chance gegen mich.", schrie Brianna. Ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren. Sie stank bestialisch nach Erde und Verwesung. ,,Nein, bitte Brianna-", wollte ich antworten, doch das Geschrei, welches nun aus allen Ecken zu kommen schien, wurde immer lauter und ließ mich verstummen. Dumpfe Schläge, rhythmisch, in kurzen Abständen, taten ihr Übriges. Ich trat erst einen, dann zwei Schritte zurück und als ich Brianna betrachtete, wollte ich weglaufen. Unter ihrer linken Brust klaffte eine blutige Wunde. Die Flucht war vergebens: Ihre kalten, leichenblassen Hände umklammerten meinen Hals.
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  • Das Blut fließt aus den Wunden •ABGESCHLOSSEN•

Prolog "Bitte Papa, bitte nicht... Zu spät er schlang seine Hände um meinen Hals und schlug meinen Kopf gegen die Wand, immer und immer wieder. Und ich schrie: "Nein....hör auf, bitte...." Doch er lachte dreckig und stieß meinen Kopf immer wieder gegen die Wand. Es war ein Wunder dass ich noch bei Bewusstsein war, was in dieser Situation wirklich beschissen war. Womit hatte ich das hier verdient, ich war immer brav. Habe immer dass getan worum man mich gebeten hatte. Ich konnte es nicht verhindern, ich brach in Tränen aus. Doch das war das was er gewollt hatte. Er schleuderte mich gegen das Waschbecken und ich konnte schwören, das Brechen meiner Rippen gehört zu haben. Ich schrie: "Jesse, bitte hilf mir. Wo immer du auch bist. Ich will nicht sterben.." Dann sah ich ihn entsetzt an, denn er hatte ein Messer rausgeholt und lächelte dabei. Um Gottes Willen....bitte nicht. Ich wollte nicht sterben. Bitte Gott wenn es dich gibt, dann bitte hilf mir hier raus. Und dann sah ich mein ganzes Leben an mir vorbeirauschen. Meine Mom, Meine Großeltern. Meine kleiner Bruder, den ich nie getroffen habe und nicht kennenlernen konnte. Meine Sportlehrerin und vorallem Er... Ich würde ihn nie wieder sehen können. Er rammte das Messer in mein Bein und ich biss mir auf die Lippen um zu verhindern das ich schrie. Meine Lippen bluteten,..mein Kopf blutete, mein Bein blutete, doch mein Herz blutete am meisten.. Er hob das Messer noch einmal und dann rammte er es mir in den Bauch und es geschah alles wie in Zeitlupe. Blut spritzte aus meinen Mund heraus und irgendwie war es faszinierend zu sehen wie viel Blut ich eigentlich in mir hatte. Dann kippte ich nach vorne und hauchte mein Leben aus..... LG ♥ Laura :* Danke schonmal im Vorraus fürs Lesen :*

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