Der Rest Meines Lebens

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 17, 2020
Eine alternative Zukunft im Jahr 2030: Vor 4 Jahren eskalierte ein dritter Weltkrieg binnen 2 Wochen; einen Gewinner gab es nicht, stattdessen starb die Hälfte der Erdbevölkerung und die Zivilisation existiert nicht mehr. Der damals 16-Jährige Aaron Schramm verlor beinahe alles an einem Tag. Mittlerweile ein junger Mann, lebt er nun in einem vernichteten West-Deutschland in einer Gruppe die mit Handel und Söldnerei überlebt. Doch auch wenn er es so deutlich besser hat als die Meisten, hat die Zerstörung ihre Spuren auf ihm hinterlassen und zwingt ihn immer mehr mit dem Wahnsinn zu kämpfen. Als wäre das nicht genug, droht ein Konflikt mit einer mysteriösen, weitaus größeren Gruppe, die aus dem nichts zu kommen scheint und bis auf die Zähne bewaffnet ist. Sollte sich die Lage zuspitzen, würden die Überlebenschancen für Aarons Gruppe mehr als schlecht stehen...
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  • VAESEN - Die Trümmer der Welt ᴮᵃᶰᵈ¹

Zerstörung durch Krieg, Atomare Strahlung, als Nebel herumkriechende Giftwolken und Untote. All das sucht die Welt seit über 30 Jahren heim. Nur die erbahrmungslosen, tapferen, die bereit sind zu tun was auch immer nötig ist oder jene, die exstrem viel Glück hatten leben noch. John ist alles und nichts davon. Er, der seit Anbeginn der Apokalypse überlebt und alles gesehen hat. Ein Mann, der die Trümmer der Erde durchstreift und schlicht zu stoltz zum sterben ist. Alles tut er um am leben zu bleiben, hat oft nur das Glück, dass andere mehr Pech haben als er und wird skrupellos. Das Leben anderer bedeutet nichts mehr, wenn es um seines geht. Kann die junge Frau, die John auf seinem Überlebenskampf findet seinen durch die harte Umgebung fragwürdig gewordenen Moralkompass wieder richten? Gerade weil Rebekka dies nicht gezielt versucht hat sie die Chance das zu erreichen. Zu jung ist die fast immer gut gelaunte und intelligente Abenteurerin um die Welt vor der Apokalypse zu kennen und beweisst, dass man auch dieses Leben geniessen kann. Gemeinsam überleben sie die Wildnis, das böse der übrigen Menschen und sich selbst. Denn das ist alles, was bleibt.

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