A SECOND CHANCE | RAF CAMORA

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,,Jasmin, bist du es?", ertönt eine mir nur zu vertraute und bekannte Stimme hinter mir. Meine Nackenhaare stellen sich auf und meine Knie werden weich. Ist es wirklich Raphael? Ich drehe mich um und blicke geradewegs in die leuchtenden braunen Augen meines Gegenübers. Als ich ihn erkenne, vergesse ich Ausschau, nach dem schnellsten Weg nach draußen zu halten. Der Bass dröhnt durch die Lautsprecher und die Stimmen der Menschen in diesem stickigen Club hallen durch die dünnen Wände, sodass ich diese im Flur sogar höre. ,,Richtig", sage ich und schlucke. Sein markantes Gesicht, immer noch schön, seine Haut immer noch die typische Bräune eines Südländers, aber sein Auftreten anders. So klassisch und doch ein Hauch von Straße. Ich lasse ihn stehen, nachdem ich eine gläserne Tür entdecke, die nach draußen führt. Ich laufe ein paar Schritte, bis ich eine Hand an meinem Handgelenk spüre. Er umklammert mein Handgelenk, sanft aber bestimmt. ,,Warte, lass uns bitte reden", spricht er ruhig. ,,Es gibt nichts zu bereden", zische ich.
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Nina ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, wär da nicht ihr besonderer Kleidungstil und ihre speziellen Freunde. Sie ist eine, die mit jedem rummacht, doch es gibt etwas was niemand weiß. Sie ist noch Jungfrau im Gegensatz zu ihren anderen Freunden. Nina ist sehr begehrt bei den Jungs doch eigentlich steht sie nur auf einen und der ist nie da, denn er macht gerade ein Auslandsjahr, also probiert sie sich durch die Jungs durch. Aber nicht nur ihre Mitschüler sind fasziniert und begeistert von ihr, auch ihr Lehrer sagt nicht nein, wenn er gefragt wird. Eines Tages, holt sie ihre Vergangenheit wieder ein, ohne das es großartig von Bedeutung ist, was damals war. -------------------------------- Ich bettete mich in die Embryostellung und schlief schnell ein. „Hey... was machst du denn hier? Mitten im Wald und ganz allein?", eine Stimme weckte mich. Ich kannte die Stimme, es war Jase, unverkennbar. Ich schlug langsam meine Augen auf, es war unmöglich, dass er mich erkannte. Der Morgen war schon angebrochen, hatte ich wirklich fast 24 Stunden geschlafen? Ich setzte mich langsam auf und rieb mir die Augen. „Morgen Jase.", ich war noch nicht ganz wach. Er guckte mich fragend an und da erst bemerkte ich, dass ich seinen Namen genannt hatte. Ich guckte so unschuldig wie möglich. „Nina?", sprach er dann endlich. War er nicht sauer? Wieso hatte er mich so schnell erkannt? Okay... abgesehen von meiner Oberweite hatte ich mich nicht groß verändert.

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