Schachmatt - Das Endspiel (#4)

Schachmatt - Das Endspiel (#4)

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione sab, giu 11, 2022
"Ich bin deine Frau, deine Freundin und deine Geliebte, aber ich werde niemals deine Königin sein." "Wenn du nicht mein bist, wessen dann? Gabriels?" Ethan stieß das letzte Wort mit so viel Hass aus, dass der Raum sich augenblicklich kälter anfühlte. Er dachte er wüsste es, wüsste alles, was es zu wissen gab. Er irrte. "Weder noch", erwiderte ich und betrachtete das Wechselspiel von grün tönen in seinen Augen. Inzwischen wusste ich, von wem er sie geerbt hatte. "Ich bin mein eigener Herrscher, Ethan. Vergiss das nicht." Zum Beweis hob ich meine rechte Hand, mit dem weißen Ring an meinem Ringfinger. Er hatte den Krieg gewonnen, aber die Revolution befand sich bereits im Vormarsch. Und wir befanden uns im Land der Revolutionen, wo also sonst, wenn nicht hier. Ein großes Dankeschön nochmals an Kuschelkartoffel für dieses wunderschöne Cover, Honey You Are Awesome ❤
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▪︎Teil 1: Bedevilment - Heillose Verwirrung ▪︎Teil 2: Knight in Shining Armor (Teile können theoretisch unabhängig voneinander gelesen werden.) ~~~~~•~~~~~ Neue Stadt. Neue Menschen. Neue Probleme. Natürlich macht es das nicht gerade leichter für eine junge Frau sich im Alltag besser zurecht zu finden. Hinzu kommt das allseits bekannte Problem mit dem männlichen Geschlecht... Die, die man haben darf, werden für einen selbst nie mehr als beste Freunde sein. Doch die Verbotenen, die tun es einem so richtig an. Sie stehlen dein Herz, noch bevor du es überhaupt mitbekommst oder etwas dagegen unternehmen kannst. Und ehe du dich versiehst, steckst du mitten in einer Misere aus der ein schnelles Entkommen nicht möglich und das Brechen des eigenen Herzens beinahe schon vorprogrammiert ist... ~*~ „Hast du mir zugehört?", Calum sah mich aufmerksam an. Seine Kiefermuskeln waren angespannt und seine Augen wirkten hart. Was hatte ich verpasst? Was war geschehen, um seinen glühenden Blick zum Erstarren zu bringen? „Wie bitte?", nuschelte ich und versuchte mich auf seine Worte zu konzentrieren. „Ich meinte, dass so etwas wie heute nicht noch einmal passieren darf. Wir waren beide etwas gestresst und dann ist dieser Fehler einfach passiert. Keiner von uns interessiert sich für den anderen, oder?" Eine Taubheit überfiel mich. Was sagte er da? Fehler? Kein Interesse? Nicht in der Lage etwas erwidern zu können nickte ich nur. Es pochte in Meinem Kopf und es fühlte sich an, als würde eine kalte Hand meinen Brustkorb zusammenpressen.

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