Just YOU and ME

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WpMetadataNoticeLast published Thu, May 21, 2020
Ich führte ein relativ langweiliges Leben. Bis ER in mein Leben trat. ER war der beliebteste Junge der Schule. ER war Football- Captain. ER war Mein. Aber ich merkte zu spät das ein bisschen Verbotene Sachen alles zerstören kann, auch UNS. Man könnte alles mit einem Video Spiel vergleichen. Denn ein Video-Spiel kann man nicht einfach stoppen, man muss es zuende spielen und wenn gewinnt man oder es ist GAME OVER. Ein Kleiner Ausschnitt: "Komm schon, Ein Zug, mehr will ich gar nicht.", er hielt mir fordernd den Joint vor mein Gesicht. "Ich will nur das du dieses Gefühl einmal gespürt hast, bevor du wieder in dein langweiliges Leben zurück kehren wirst. Dort wo du keine verbotene Dinge tust, dort wo du die brave Emily bist, die alles tut damit ihre Eltern stolz sind. Aber okey, eines Tages wirst du dir nur denken wieso du es nicht getan hast. Dieses Gefühl ist einzigartig." ....Wieder zögerte ich, aber in dem Moment als er ihn gerade wegziehen wollte, ergriff ich ihn und nahm ein kräftigen Zug. Der Rauch drang bis in meine Lunge, der Geruch stieg tief in meine Nase. Nach einem erneuten Zug, lachte Lucas. "Und schon wieder hatte ich Recht Süße."
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„...wir leben in einer Lüge, und ich kann das nicht mehr. Ich habe mich distanziert, weil es das Beste für uns beide ist", versucht er mir zu erklären und Ich schüttele den Kopf, die Enttäuschung brennt in meinem Blick. „Das Beste für uns beide? Nein, Maxwell, das ist das Beste für dich! Du willst einfach nur aus der Verantwortung raus. Du hast mich weggestoßen, weil du Angst vor der Wahrheit hast." Maxwell macht einen Schritt zurück, als ob meine Worte ihn körperlich treffen würden. „Es ist nicht so einfach! Wenn ER es herausfindet, wird er uns beide hassen. Ich kann diese Freundschaft nicht verlieren, und du kannst ihn deswegen nicht verlieren. Wir können nicht einfach so tun, als wäre das kein Problem", murmelt er verzweifelt und fährt sich aufgebracht durch die Haare. Meine Wut wächst weiter, ich spüre sie wie ein Feuer in meiner Brust steigen. „Das Problem ist nicht er Maxwell, das Problem bist du..."

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