Es Gibt SIE ALLE

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 20, 2019
Wenn ihr glaub es gibt kein FABELWESEN, Zum Beispiel, Keine Werwölfe, Keine Hexen, Keine Feen, Keine Drachen, Keine Dämonen, Keine Seeungeheuer, Keine Meerjungfrauen/Männer, Keine Einhörner usw.... , dann täuscht ihr euch GEWALTIG. Wenn ihr das alles wissen wollt begleitet Beatrix und ihre Freunde auf ihr Abenteuer. Kleiner Inhalt von der Geschichte. Wir waren unterwegs bis plötzlich alles um mich herum schwarz wird, ich war wie gefangen von der Dunkelheit, nach langer Zeit gewöhnte ich mach daran. Ich hörte Stimmen um mich herum, ich versuchte meine Augen zu öffnen, doch vergeblich. Ich könnte die Stimmen niemandem zuordnen denn ich kannte bis ich die Stimme von meinem besten Freund Leon hörte, ich versuchte meine Augen nochmal zu öffnen, es klappte auch, aber ich musste sie schnell wieder zu pressen weil ich von der Sonne geblendet wurde. Aber erst jetzt merkte ich was mich in diesen Zustand brachte, "ICH LIEGE IN DER SONNE,, schrie ich hysterisch, darauf hin spürte ich arme sich unter mich schieben, bis ich in denn armen von Leon lag, aber nicht normal nein in Brautstyle, und er legte mich erst wieder ab als wir im Schatten waren. Wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht schaut gerne vorbei.
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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