Too Real To Be Fake

Too Real To Be Fake

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 2, 2021
Was passiert wenn du jemandem einen Gefallen schuldest und dieser nun das Unmöglichste von dir verlang? Er dich dazu bringt alle in deinem Leben anzulügen nur damit er an sein Ziel kommt? Ganz genau, Chaos. Ich kann euch nur raten nie auf einen Gefallen wie, die Fakefreundin von jemandem zu spielen, einzugehen. Nicht solange ihr mit Chaos, Verwirrung und Schmerz nicht klar kommt, denn das wird es mit sich bringen. Aber warum nicht probieren? Wer weiß vielleicht zahlt es sich am Ende ja doch vollkommen aus. ________ Zitternd zog ich mir die Ärmel meiner Weste über die Hände um sie etwas zu wärmen aber natürlich war das vergebens. Ich sah ihn nur an. Traute mich nicht meinen Mund auf zu machen da ich mir sicher war meine Stimme würde mindestens genauso zittern wie mein ganzer Körper. Es war bitter kalt aber zu meinem Leid war das nicht der einzige Grund für mein Zittern. Ich hatte Angst vor den Worten, die seinen Mund jeden Moment verlasse könnten. Aus seinem Gesicht konnte ich nichts ablesen. Nur seine Augen verrieten mir eine winzige Kleinigkeit. In ihnen konnte ich Wärme erkennen, eine Wärme die mein Herz regelrecht zum Brennen brachte und dieses Brennen gab mir den Anstoß den ich brauchte. "Ich halte es nicht mehr aus. Ich hänge in der Luft ohne zu wissen wo oben und unten ist und nur du kannst dem ein Ende setzen. Sag es endlich.. Sag es!" zu beginn war meine Stimme nur ein heiseres Flüstern doch zum Ende wurde ich immer lauter und verzweifelter. Doch er sah mich weiterhin nur an. "Sag es mir endlich Jacob! Bitte.." und schon hatte ich die Kraft in meiner Stimme wieder verloren. Meine Schultern sackten zusammen und mein Blick senkte sich als ich sein schiefes Grinsen sah. Dieses Grinsen hieß bisher nie was Gutes für mich. "Olivia.. du hast ja keine Ahnung was du hier von mir verlangst."
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Selana Anemio ist genau wie ihr Bruder Alexios ein Werwolf. Sie ziehen in eine neue Stadt und wagen wieder einen Neuanfang. Der Vergangenheit und der Blutlinie den Rücken zu kehren ist aber nicht so einfach. Natürlich hat sie nicht damit gerechnet hier ihrem Schicksal, über dem Weg zulaufen. David Muske - ein Alpha - ihr Seelenverwandter - ein Schicksal, dem sie sich so nicht fügen will. ********** „Ich kenne das Buch gar nicht.", stellte ich fest und sah zu meiner Mutter. „Das ist ein altes Tagebuch von ihm, als ich klein war reiste er oft und wenn er heim kam erzählte er mir immer alles, meine Mutter wollte immer nichts von dem wissen.", erzählte sie und lachte kurz. „Ich verstehe nicht was du mir sagen möchtest.", murmelte ich und blätterte das Tagebuch durch. „Er traf einmal ein junges Pärchen, sie verstanden sich super, weil sie auch Werwölfe waren. Als er bei ihnen übernachten durfte, lernte er auch ihre Kinder kennen. Ein Junge und ein Mädchen." Sie schaute mich an und ich sah, wie ihre Augen schimmerten. „Das Mädchen hieß Selana." „Denkst du das ist sie?" ********** „Dein Herz rast.", stellte er fest und mein Mund wurde ganz trocken. „Was willst du?", sprach ich leise. „Tanzen." Er beugte sich herunter und ich spürte sein Atem auf meinem Hals. „Nur tanzen.", wiederholte er sich und ich ließ mich langsam nach hinten fallen. Er zog mich wieder zu sich und drückte mit fest an seine Brust. Ich spürte seine Muskeln unter dem Anzug. „Mir wurde versichert das du mich heute in Ruhe lässt." „Da wurdest du wohl falsch informiert." Schließlich sah er mich mit einem vollkommenen neutralen Gesichtsausdruck an. „Ist es das, was du willst?" Mein Herz raste. „Was?" © Alle Rechte vorbehalten

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