Verloren

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Aug 24, 2014
"Es war, als ob das Meer mich rufen würde. Wie als ob es mich an der Hand nehmen und in seine eisigen,blauen Tiefen führen wollte" Sophie ist sechzehn und lebt erst seit kurzem, da ihre Eltern und ihr Bruder ums Leben gekommen sind, bei ihren Großeltern in Cornwall. Und ihr gefällt es dort keineswegs. Und das nicht wegen der Typischen Probleme eines Teenagers der ein neues Leben beginnt. Nein, sie hat Angst vor dem Meer. Und in Cornwall ist eindeutig zu viel davon. Doch seit sie diesen seltsamen Jungen, von dem sie sich ständig verfolgt fühlt, getroffen hat, scheint es, als ob das Meer eine seltsame Anziehungskraft auf sie ausübt. _______________________________ ~ Die Charaktere sind frei erfunden, Ebenso die Schauplätze. Nur die Charaktere "Sophies Familie", "Sophie" und "Layna" sind an die Wirklichkeit angelehnt.~ _________________ Das ist sozusagen mein 1. "Buch" das ich schreibe, Feedback ist also sehr erwünscht :)) Regelmäßige Updates soweit nichts dazwischen kommt;)
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faking it

Freya und Kyle sind von grundauf verschieden. Sie ist fröhlich, brav und fleißig. Die Vorzeigetochter ihrer Mutter und mehr um das Wohl anderer als um das eigene bemüht. Er ist abweisend, gemein und überheblich. Er ist der Junge, den keine Mutter gerne als Schwiegersohn hätte. Seit der Juniorschool gehen sich die beiden geschickt aus dem weg. Freya will nichts mit Kyle zu tun haben und Kyle selbst, weiß nicht einmal, dass sie existiert. Bis Freya eines Tages in das Haus nebenan einzieht und die Eltern der beiden Teenager sich anfreunden. Weil Kyles Eltern möchten das er Verantwortung übernimmt, tut dieser kurzentschlossen so, als wäre Freya seine Freundin und von da an führt eins zum anderen. ~~~~~~ „Warum bist du immer so gemein zu mir?" fragte ich leise, weil ich das Gefühl hatte, ich könnte nicht einschlafen ohne ihn das gefragt zu haben. „Weil Menschen gutes erwarten, wenn sie einen für gut halten." Entgegnete er. Ich runzelte die Stirn „Also tust du nur so, als wärst du so ein Arsch, um niemanden zu enttäuschen? Aber warum? Eigentlich bist du doch gar nicht so ein schlechter Mensch." Er seufzte „nein, ich bin nicht so ein guter Mensch wie du glaubst und Morgen wirst du das hier und das was du gesagt hast bereuen." Flüsterte er in mein Ohr. Ranking: #1 in liebe #1 in love #1 in Jugendliteratur

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