Story cover for Numb by Azul-11
Numb
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Ongoing, First published Nov 01, 2019
Mature
*Enthält sexuelle Handlungen

"Louise", ein sanftes raunen, welches mich wohlig Lächeln ließ, während ich mein nackten Körper weiter in den Laken wälzte. 

In einer Welt in welcher es nur zu viele reize gibt, welchen man sich hingeben möchte. Zu viele Genüsse und das verbotene sie nur noch süßer macht. Fällt es schwer sich ihnen nicht hinzugeben. So geht es auch Louise, welche alles hat und doch nichts. Louise, dass unschuldige kleine Mädchen, welches doch so schuldig ist. Louise, welche ihre gelüste gestillt bekommt und doch nie genug hat, von der Frucht des verbotenen.
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31 parts Ongoing Mature
Der erste Sonnenstrahl stahl sich durch das schmale Fenster, tastete sich langsam über das zerwühlte Bettlaken, bevor er ihre Wange berührte. Ein sanftes, goldenes Licht, das sie aus der Dämmerung ihrer Träume zog. Sie blinzelte, streckte sich unter der schweren Decke. Noch ein Tag. Noch ein weiteres Kapitel in einem Buch, dessen Handlung längst vorhersehbar war. Der Duft von altem Holz und abgestandenem Kaffee hing in der Luft, vermischt mit der fernen Melodie einer Stadt, die sich gerade erst aus ihrer nächtlichen Starre löste. Maschinen, Stimmen, Leben. Alles war in Bewegung - nur sie fühlte sich, als würde sie auf der Stelle treten. Ihr Blick glitt durch den kleinen Raum. Alles an seinem Platz. Die Bücher, fein säuberlich geordnet, als könnten sie eine Ordnung in ihr Inneres bringen. Jedes Stück sorgsam ausgewählt, jedes Objekt eine stumme Erinnerung an Kontrolle. Kontrolle, die sie brauchte, um nicht zu ertrinken. Doch selbst die makellose Oberfläche ihres Lebens konnte nicht verbergen, dass darunter etwas nagte. Etwas, das nach ihr griff, das in den stillen Momenten zwischen den Seiten ihres Alltags lauter schrie als alles andere. Ein Verlangen, unbestimmt, unfassbar - aber unaufhaltsam. Als sie den ersten Schluck Kaffee nahm, brannte er auf ihrer Zunge, doch sie genoss den Schmerz. Ein kurzer Moment, in dem sie sich spürte. Draußen erwachte die Stadt. Autos rollten über den Asphalt, Menschen eilten zur Arbeit. Jeder von ihnen trug seine eigene Geschichte in sich, eigene Sehnsüchte, eigene Narben. Und sie? Sie war nur eine Beobachterin am Rande des Spielfelds, gefangen zwischen Routine und dem tauben Echo einer Frage, die sich in ihr brannte: Wann wird sich endlich etwas ändern?
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