Demons - Ein Pfad ins Verderben

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 29, 2023
Demons - Ein Pfad ins Verderben Keylam war kein normaler Junge, das stand schon seit seiner Geburt fest. Er wuchs auf im Waisenhaus, extrem einsam, da er sich im Kindheitsalter stets ausgeschlossen fühlte. Adoptiert wurde der Junge trotzdem, immer wieder und wieder entschieden sich Eltern für ihn, die Beweggründe waren jedoch vollkommen verdreht und von dunkler Herkunft... Traumata entwickelten sich, der Junge, einst so frei und voller Hoffnung, wurde immer verschlossener und kälter, nicht einmal Tränen wollten seine Augenwinkel verlassen. Es schien als würde er Stimmen hören, Stimmen die ihm zuriefen Rache zu nehmen. An allen, die ihm jemals Unrecht taten. Keylam spürte wie seine Mundwinkel sich hoben, eine Aktion die von Ihm vollkommen unkontrolliert und unbewusst geschah. Der Junge hörte ein Lachen aus der Ferne, und bald schon sollte er merken, dass die Stimmbänder welche dieses Geräusch entwickelten seine sein sollten. "Lass es raus!" Riefen Sie ihm zu, enthusiastisch, erfreut, benebelnd. Keylam schloss seine Augen, Dunkelheit sollte ihn einfangen, ihn einhüllen wie ein warmer Wintermantel, ihn beschützen, vor was auch immer. Als die Augen des Jungen sich wieder öffneten merkte Miriam schnell, dass sie nicht mehr Keylam vor sich stehen hatte.
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Endlich hat Maria es offenbart. Das Geheimnis, welches so lange schon ihr Leben bestimmt. Jetzt ist alles anders. Aber ist es auch besser? *~~•~~* Fortsetzung von: Vogelscheuche und Gürtelschnalle, Teil 1: Offene Wunden *•~~• MARIA •~~•* Ich wollte mich an nichts neues gewöhnen! Ich wollte, dass alles wieder so war, wie früher. Stattdessen war jetzt alles anders. Jetzt war ich weg von Zuhause. Weg von Vater. Weg von allem, wie ich es kannte. Und ich käme sicher nie wieder zurück! *•~~• LEON •~~•* Ich hatte es immer gewusst. Alle hatten es gewusst, dass wir nicht zusammen passten. Jeder hätte voraus sagen können, dass es so zwischen uns enden würde. Und dass ich dann der Böse in der Geschichte wäre. ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch

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