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** „Wir müssen los, Kai!" rief ich nun erneut und sah nervös hin und her, während er weiter vor der Zelle stand und mit ihr redete. „Kai?" fragte ich und sah zu ihm, wobei er einwenig verzweifelt zu der Frau am Boden sah und ich wirklich glaubte ihn verloren zu haben. Das kann doch nicht wahr sein. Seine Augen ließen noch nichtmal eine Sekunde von ihr und es brach mir das Herz, als er einen Schritt auf sie zumachte. Doch da zischte er plötzlich und biss seine Zähne fest zusammen, als er meine Hand nahm und mich mit sich zog. „Ich entscheide mich für dich." ** --- Malakai und Kira könnten unterschiedlicher nicht sein und auch hätte niemals jemand gedacht, dass dieser kalte, ignorante Junge und das mitfühlende, lustige Mädchen mal zueinander finden würde. Doch wie sagt man so schön? Unerwartet ist niemals unerwünscht. Okay, niemand sagt es, aber ich finde es passend. Malakai verfolgte die Vergangenheit und schafft es nicht sich von ihr zu reißen, während Kira an ihrem Bruder klammerte, die einzige Familie die ihr noch blieb. Die Geschichte ist allein von mir frei erfunden und ihre Rechte liegen bei mir. Deshalb könnte es sein, dass manche Sachen keinen Sinn für euch ergeben, doch ich bitte euch so zutun als wären die verrückten Aspekte in der Geschichte möglich. Sonst hoffe ich, dass jeder viel Spaß beim Lesen hat, es hat mir nämlich Unmengen Spaß beim Schreiben gemacht.
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Von der Seite tippte er mir gegen die Schläfe, was mich nur aggressiver machte. „Was ich in meinem Leben mache geht dich einen Scheiß an! Du bist nur ein kleiner Teil davon, der auch noch versteckt wird. Was interessiert dich also wo ich zur Schule gehe?" Ich ließ das Messer sinken und drückte ihn an der Brust gegen die Theke. „Es ist nicht nur dein Geheimnis, klar! Für mich steht viel mehr auf dem Spiel und ich wäre gerne vorbereitet gewesen, als du da auf einmal in der Scheiß Klasse saßt!", kurz musterte mich Milo dann schubste er mich zurück, und drängte mich so lange nach hinten, bis ich mit dem Rücken an der Wand stand. ---------- Mit einem Tuch und Pflaster versuchte er mich zu verarzten, die Frage woher er das so gut konnte drängte ich zurück, es sollte mir egal sein. „Danke", murmelte ich als Alex fertig war und sich mit verschränkten Armen zu mir umdrehte. „Schon gut", das rote um seine Augen war schon wieder leicht verblasst und er sah nur noch erschöpft aus. „Tut mir leid das ich zu früh dran bin", sagte ich erneut in ruhigem Ton. Diesmal bekam ich nur ein Nicken. Dies ist eine BoyxBoy Story, wer das nicht lesen möchte soll es auch nicht tun! Allen anderen viel Spaß beim Lesen 🧡

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