der Spazierg

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Nov 28, 2019
Ja Du stehst neben mir und fliegst wegen mir nimmst mich und gehst mit mir Hand in Hand den Weg der 1000 Träume, entlang der Klippen unserer liebe. Hand in Hand gehst du mit mir durch die Einsamkeit dieses Landes. Ja ich liebes wegen dir. Seh es wegen dir. Unser Berg mit tausend Hürden und Brücken. Ich brauch kein Kompass und keinen sextrant um das Wunder unseren Paradieses finden,denn du führst mich immer wieder dahin zurück. Der Herbst wind rauschte leise durch das unbekannte Land. Ja ich will mit dir dort hin,ja es ist das was ich fand. ja ich will das es für immer so bleibt. Weil du mein Zuhause und meine Heimat bist. Hand in Hand gehen wir zusammen durchs unbekannte geheimnisvolle Land. Ja ich bin zu weit hinausgelaufen,du hast mich wieder eingefangen und mir gezeigt was Lieben heißt. Ich bin ein niemand und nichts. Die Eisenbahn fährt ab ins kalte Land,hab kein Ticket für die Reise und bleib dort wo's am schönsten ist. Bei dir. Halt mich fest. Tu so wie wenn das jetzt für immer so bleibt. Den du bist mein. Ich liebe dich und ich bin dein
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Was bleibt, wenn der Mensch, der einen gehalten hat, plötzlich nicht mehr da ist? J. schreibt. Weil Reden zu schwer ist. Weil Worte im Kopf kreisen, aber selten den Weg nach draußen finden. Weil es Orte gibt, an denen Schmerz leiser ist, wenn man ihn auf Papier bannen kann. Seit dem Tag, an dem alles auseinandergebrochen ist, versucht J., die Reste zusammenzuhalten: von einem Alltag, der nie einfach war, und von einem Gefühl, das einst wie Sicherheit war - und jetzt wie Leere brennt. Die Welt um J. ist zu laut, zu grell, zu unbeständig. Routinen geben Halt, aber sie zerfallen. Reize prasseln ein. Begegnungen überfordern. Und tief drinnen arbeitet ein Schmerz, der sich nicht erklären lässt. Nur fühlen. Denn der Mensch, der einst sagte: „Ich mag, wie du bist." - ist fort. Ohne Ankündigung. Ohne Erklärung. Und mit diesem Weggang fällt auch J.s inneres Gleichgewicht in sich zusammen. Zwischen funktionierendem Außen und stillem Zusammenbruch entstehen Einträge, die tiefer blicken lassen als jedes Gespräch. Über Momente, in denen selbst Atmen schwerfällt. Über Nächte, die nur auszuhalten sind, wenn die Gedanken sortiert werden - in Zeilen, in Mustern, in Wiederholungen. Und über die stille Hoffnung, dass es irgendwo jemanden gibt, der nicht fragt, sondern bleibt. Als dann jemand Neues auftaucht, leise, vorsichtig, ohne zu drängen - verändert sich etwas. Nicht plötzlich. Nicht mit einem Knall. Sondern mit einem Blick, der nicht zu viel will. Einer Berührung, die nicht schreckt. Einem „Hallo", das kein Verlangen, sondern Respekt bedeutet. Und so beginnt eine neue Geschichte - mitten im Chaos. Zart. Unerwartet. Ehrlich. Ein leiser, erschütternd ehrlicher Roman über das Alleinsein, das Überleben im täglichen Lärm, über unsichtbare Zusammenbrüche - und über das kleine Wunder, das geschieht, wenn ein Mensch nicht versucht, zu reparieren, sondern einfach da ist

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