der Spazierg

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Nov 28, 2019
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Poetry
Tagspoesie
Ja Du stehst neben mir und fliegst wegen mir nimmst mich und gehst mit mir Hand in Hand den Weg der 1000 Träume, entlang der Klippen unserer liebe. Hand in Hand gehst du mit mir durch die Einsamkeit dieses Landes. Ja ich liebes wegen dir. Seh es wegen dir. Unser Berg mit tausend Hürden und Brücken. Ich brauch kein Kompass und keinen sextrant um das Wunder unseren Paradieses finden,denn du führst mich immer wieder dahin zurück. Der Herbst wind rauschte leise durch das unbekannte Land. Ja ich will mit dir dort hin,ja es ist das was ich fand. ja ich will das es für immer so bleibt. Weil du mein Zuhause und meine Heimat bist. Hand in Hand gehen wir zusammen durchs unbekannte geheimnisvolle Land. Ja ich bin zu weit hinausgelaufen,du hast mich wieder eingefangen und mir gezeigt was Lieben heißt. Ich bin ein niemand und nichts. Die Eisenbahn fährt ab ins kalte Land,hab kein Ticket für die Reise und bleib dort wo's am schönsten ist. Bei dir. Halt mich fest. Tu so wie wenn das jetzt für immer so bleibt. Den du bist mein. Ich liebe dich und ich bin dein
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Dies sollte niemand lesen. Leg es weg. Lauf.
Denn niemand ist bereit, in die Abgründe meiner Seele zu blicken.
Glaub mir, ich habe es versucht.
Und jetzt? Jetzt bin ich das Flüstern zwischen zwei Atemzügen.
Vielleicht ein Schatten in den Augen derer, die mich kannten.
Vielleicht nicht einmal mehr ein Häufchen Erinnerung. Ich war nie wirklich da - nur ein leises Gefühl von „fast".
 Fast geliebt.
 Fast gelebt.
 Fast gerettet worden. Aber das hier, das ist alles, was von mir bleibt:
Ein Brief an den Jungen, der nie meiner war.
Und an die Welt, die nie zuhören wollte.

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