Talk to my Hand! [beendet]

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WpMetadataReadMatureComplete Thu, Dec 25, 2014
Amerika, was für ein schönes Land dachte ich mir. Doch wenn ich gewusst hätte was da alle passieren kann, wär ich niemals dorthin umgezogen. Gruselige Nachbarn, Böses Wassereis, Noch Gruseligeres Haus und jede menge Dummheit. Wär ich doch nie dorthin gezogen... Wieso wollte ich eigentlich dort hin? Seht in was für ein Chaos ich mich stürzte ... Ausschnitt aus dem Buch: Jeremy trug alle meine neugekauften Klamotten, während ich genervt neben ihm lang lief. Wie ein Kleines Kind zog ich an seinem Jackenärmel. Er schaute mich Fragend an. "Was ist?" Sofort schaute ich ihn mit meinem Hundeblick an. "Ich hab Hunger." "Riley! Wir haben erst vor 3 Stunden was gegessen." Ich schniefte. "Es waren ganze 3 Stunden! Bitte!" Etwas ratlos schaute er auf seine Uhr. Ja, wir benahmen uns wie Vater und Tochter. "Ok, lass uns dich füttern." Überglücklich kreischte ich auf. Und umarmte ihn stürmisch, was ihn fast zum fallen brachte.
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ICH WUSSTE NICHT, WO ER MICH HINFÜHREN WÜRDE, ABER ICH WUSSTE, DASS ICH IHM VERTRAUTE... Als ich ihm zum ersten Mal begegnete brachte er mein Herz ins stolpern. Ich wusste nicht, was ich von dem geheimnissvollen Jugen halten sollte. Ich sah ihn und ich sah die Dunkelheit die ihn verschlang. Die ihn in die Enge trieb. Ich wusste wie es sich anfühlte in der Dunkelheit zu leben, seit Jahren suchte ich nach den vielen kleinen Lichtern, die mir das Leben versprochen hatte und manchmal fand ich sogar eines. Doch trotz der Dunkelheit sah ich Licht, wenn ich ihn ansah. Ich wusste, es war gefährlich, doch ich konnte nicht anders und so hoffte ich, dass er mich an der Hand, die ich ihm reichte, zu ihnen führte. Vielleicht war ich naiv, doch ich glaubte daran, dass sich unter der harten Schale ein unglaublich warmherziger Junge befand. Ich glaubte daran, dass ich in der Lage sein würde seinen Panzer zu knacken, auch wenn ich dabei mein Herz verlieren würde. Wie jeder, der Bücher schreibt, möchte auch ich nicht, das mein Buch kopiert oder anderweitig vervielfältigt wird! Schließlich stecke ich hier sehr viel Liebe und Arbeit hinein. ©Alle Rechte an der Geschichte liegen bei mir, bis auf die Bilder, die ich aus dem Internet habe.

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