The Bad Boys in our school

The Bad Boys in our school

  • WpView
    Reads 313
  • WpVote
    Votes 60
  • WpPart
    Parts 17
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, May 2, 2020
,,Man Aiden!" Ich versuche an das Handy ran zu kommen, doch ich schaffe es nicht. ,,Jetzt gib mir dein Handy!" Ich ziehe an seinem Arm und er lacht. ,,Ich werde es löschen. Aber nur wenn du mir einen Wunsch erfüllst." Sein Ernst jetzt? ,,Was für einen Wunsch?" Er grinst. ,,Einen Kuss." Sein Ernst?!? Ich werde meinen ersten Kuss garantiert nicht einem wie ihm geben! ,,Garantiert nicht." ,,Dann nur auf die Wange." Sagt er. ,,Na gut." Willige ich ein und nähere mich seinem Gesicht um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben, doch er dreht sein Gesicht um und schon im nächsten Moment liegen seine Lippen auf meinen.
All Rights Reserved
#293
school
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Beautiful Disaster
  • Boys in love
  • Save Me
  • Badboy's Girl {Pausiert}
  • Good Badboy ?!
  • Mein Mafiaboss
  • Kein leichtes Spiel - Bad Boy
  • No Feelings.
  • Verliebe ich mich in dich? (Abgeschlossen)
  • BADBOY - You're Mine | JB FF *wird überarbeitet*

Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

More details
WpActionLinkContent Guidelines