Ein Zweiklang, eine Verbindung der Macht selbst, die seit Generationen schon nicht mehr gesehen wurde.
Die gleiche Lebensmacht, ein tiefer Bund dessen Ausmaß niemand wirklich begreifen kann.
Die lebende Macht, ein ständig fließender Strom der sich stetig erneuert und ein Netz bildet, welches alles verbindet und an seinem Platz hält. Für die lebende Macht ist kein Individuum zu unwichtig, jeder Partikel des Universums ist ein essenzieller Teil des großen Ganzen, ein Teil des Gleichgewichts.
Die kosmische Macht, die Macht die durch alles hindurchfließt, die alles bestimmt und alles verlässt. Doch verlässt sie wirklich endgültig? Nein. Alles geht einmal in die kosmische Macht, es ist ein immer währendes Geben und Nehmen und Leben sind ewige Zyklen. Die kosmische Macht hat ein Bewusstsein, ein Ziel und einen Willen.
Doch ein Zweiklang, ein Zweiklang existiert zusammen, lebt zusammen und stirbt zusammen.
Doch was passiert, wenn ein Zweiklang entzwei gerissen wird, wenn ein Teil verschwindet? Solch eine Verbindung zwischen zwei Lebewesen kann nicht einfach durchbrochen werden. Es ist keine Wahl, es durchbricht die Grundzüge der Macht selbst. Auch wenn eines der zwei Lebenwesen stirbt, die Verbindung bleibt. Sie wird nicht verschwinden, es wird sich einfach kalt anfühlen, leer, wie eine offene Wunde, die niemals heilen kann...
...jedoch ist das fehlende Teil nicht tot, es ist kein Teil des großen Ganzen geworden, denn die kosmische Macht hat einen eigenen Willen. Also ist dieses Teil lediglich verschwunden, verschwunden aber nicht unauffindbar.
Figuren sind Eigentum von Lucasfilm.
Weitere Kapitel werden probably nicht kommen (pausiert/nie abgeschlossen/Chance besteht dass ich das Projekt für mich beende, Stand Feb.2023)
In 2023 muss ich sagen, ich habe Lucasfilm nie verziehen, aber leider brennt mein Herz nicht mehr dafür es mir Recht zu machen
Also schon noch für Star Wars
Ah, und meine Rechtschreibung ist jetzt more advanced
I guess
Stay healt
Manchmal ist es die Dunkelheit, die dich hält, wenn alles andere zerbricht - denn manche Geschichten beginnen nicht mit Licht, sondern mit Dunkelheit
Als Malia auf einer abgelegenen Raumstation strandet rechnet sie nicht damit dem gefürchtetsten Mann der Galaxis gegenüberzustehen. Kylo Ren.. kalt, mächtig, unnahbar. Doch hinter der Maske aus Kontrolle und Wut entdeckt sie etwas, das sie nicht erwartet hat: Einsamkeit, Zweifel.. und einen Menschen der mehr fühlt als er je zeigen darf.
Je näher sie ihm kommt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Pflicht und Gefühl, zwischen Licht und Dunkelheit. Und während der Krieg im All tobt, beginnt zwischen ihnen eine Geschichte, die leiser ist als ein Herzschlag - aber stärker als jede Ordnung.
Autorennotiz:
Diese Geschichte ist eine Fanfiction, inspiriert von der Welt von Star Wars. Sie folgt nicht der offiziellen Zeitlinie und weicht bewusst in Charakterentwicklung, Ereignissen und Beziehungen von den Filmen ab. Manche Figuren wurden neu interpretiert, andere kommen in dieser Form nur hier vor.
Es ist eine eigene Version - emotional, frei erzählt, mit viel Liebe zum Detail und zur Galaxis weit, weit entfernt.